Selbst in einer Weltkulturerbestadt wie Regensburg, die ihre Geschichte gern und oft als Aushängeschild benutzt, gibt es Kapitel in der Stadthistorie, die dabei zu wenig Aufmerksamkeit erfahren. So etwa die bedrückende Vergangenheit des Stadtamhofer Colosseum als KZ-Außenlager in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs. Ein gemeinnütziger Verein hat dort nun einen Kulturraum eröffnet, der Platz für Blicke in Vergangenheit und Zukunft bietet.