Posted inWort der Woche
Posted inWort der Woche
»Venezuela«
Davon, wie Trump das Völkerrecht übergeht, Venezuela von einem korrupten Präsidenten befreit wird und dass nicht alles immer schwarz und weiß ist.
Posted inWort der Woche
»Nachhausekommen«
Volle Züge, leere Straßen und die Frage nach Heimat. Warum sich Nachhausekommen oft widersprüchlich anfühlt und Regensburg mehr ist als nur der Ort, von dem man wegfährt.
Posted inWort der Woche
»Peace Prize«
Fifa has entered the peace-prize business – and its choice for the award’s very first recipient has already stirred debate. By honoring Donald Trump with this freshly minted prize, Fifa-president Gianni Infantino is now facing sharp criticism for allegedly breaching the organization’s duty to remain politically neutral.
Posted inWort der Woche
»Gießen«
»Der Schlagstock schlägt im Takt der Musik/ Der Asphalt bebt, eine Stadt im Krieg/ Aus der Monotonie in die Massenhysterie«. Diese Zeilen eines Kraftklub Songs schießen mir durch den Kopf, als ich an diesem Samstag über Felder renne, weg vor der Polizei, irgendwie in dem Versuch nach Gießen zu kommen.
Posted inWort der Woche
»UR«
Ein etwas anderer Text über unsere Uni, weil mich der Nebel in Kombination mit dem brutalistischen Gebäude in der letzten Woche melancholische Stimmung gebracht hat.
Posted inWort der Woche
»BAMBI«
Am 13. November 2025 fand die diesjährige BAMBI-Verleihung in München statt. Mit internationalem Staraufgebot und politischen Statements wurde sie als glamouröses Ereignis gefeiert. Die Preisverleihung steht weiterhin als bedeutender Medienpreis im Rampenlicht, erlebte jedoch auch Kritik und kontroverse Momente, die Fragen nach der Relevanz und Ausrichtung der Veranstaltung auslösten.
Posted inWort der Woche
»Nebel«
Ihr habt eure Halloween-Kostüme weggeräumt und denkt, die »spooky season« ist vorbei? Weit gefehlt. Der wahre Schrecken beginnt erst noch. Der Nebel ist zurück.
Posted inWort der Woche
»NYC«
In der Nacht vom 04. auf den 05. November passierte etwas Seltenes in den USA: ein positiver Wandel. Dieser trägt den Namen Zohran Mamdani. 34 Jahre, demokratischer Sozialist, ugandisch muslimischer Einwanderer und somit, wie er sich selbst bezeichnet hat: »Donald Trumps schlimmster Albtraum«.
Posted inWort der Woche









