Lautstark: Dir En Grey – Die Vertonung menschlicher Abgründe

Lautstark: Dir En Grey – Die Vertonung menschlicher Abgründe

Während der Pubertät kann es Teenager in einige klischeebehaftete Richtungen und Subkulturen verschlagen, die man hauptsächlich aus irgendwelchen Highschool-Filmen kennt. Manche SchülerInnen sind von vornherein schon beliebt, manche sind typische Nerds, dann gibt es noch japanaffine Emos, zu denen ich mich damals selbst gezählt habe (peinlich, oder?). Wenn man sich mit Animes und Mangas beschäftigt, stößt man irgendwann auch zwangsweise auf japanische Musik. In meinem Fall war es der J-Rock, der mich von anfang an faszinierte, etwas verstörte, von dem ich mich bis heute jedoch gerne berieseln lasse. Bands wie The Gazette, Girugamesh, X Japan oder Buck-Tick klangen wie keine andere Musikgruppe, die ich bis dato gehört hatte. Doch Dir En Grey, die ich in meiner heutigen Lautstark-Kolumne vorstellen werde, stechen aus diesem für westliche Ohren ungewöhnlichen Sound noch ein Stück weit mehr heraus.

Wohnsinn-Kolumne: Frühling im Kräutertopf

Wohnsinn-Kolumne: Frühling im Kräutertopf

Die einen fangen das Stricken an, andere entdecken ihre versteckte Jogging-Leidenschaft und die nächsten wiederum werden zu Heimwerker*innen. Die Quarantäne-Zeit hinterlässt irgendwie bei allen ihre Spuren. Bei mir äußern sich die wochenlangen Ausgangsbeschränkungen in einem noch recht kleinen, aber wachsenden Sammelsurium an Balkonpflänzchen.

Lautstark: Bruce Springsteen – »Hammersmith Odeon London ’75«

Lautstark: Bruce Springsteen – »Hammersmith Odeon London ’75«

Ein Studioalbum ist das eine, eine Live-Performance etwas völlig anderes. Bruce Spingsteen ist definitiv einer dieser Musiker*innen, die für die Bühne geboren wurden. Deshalb möchte ich die dieswöchige Ausgabe der Lautstark-Kolumne seinem vierten Live-Album »Hammersmith Odeon London ’75« und seiner legendären Londoner Show auf der »Born-to-Run«-Europa-Tour 1975 widmen.

Lautstark: Einen Sommer lang nur tanzen mit Fiva

Lautstark: Einen Sommer lang nur tanzen mit Fiva

Die Musik von Fiva war ein Zufallsfund für mich. Ich erinnere mich, dass in einem Kinder-Lokal-Magazin vor ewigen Jahren mal ein Interview mit ihr geführt wurde und auch sonst tauchte ihr Name hin und wieder mal irgendwo auf, aber sie ist mir trotzdem lange entgangen. Irgendwann habe ich dann aber mal gelangweilt durch Facebook gescrollt und irgendeinen vom Algorithmus vorgeschlagenen Artikel mit Liedern gefunden, die von München handeln. Einige kannte ich, in andere habe ich mal reingehört und Fivas »Frühling« wurde erstmal meine neue Dauerschleife.

Wohnsinn-Kolumne: In den Tiefen meines Kleiderschrankes …

Wohnsinn-Kolumne: In den Tiefen meines Kleiderschrankes …

Wer kennt es nicht … Der Schrank ist voll und man hat trotzdem einfach nichts zum Anziehen! Das Problem habe ich nur allzu oft und dennoch greife ich dann doch immer zu den gleichen Teilen. Damit ist meist der Entschluss gefasst, dass ich wirklich zu viel habe und das meiste sowieso nicht (mehr) anziehe. Das heißt ein bisschen Ausmisten sollte eigentlich nicht zu schwer sein, oder?