Posted inFilmrezension Mov:ement
Posted inKrea:tief
DIS is democracy
» In Schubladen zu stecken, erleichtert das Leben, denn es erspart das Denken. «
Posted inKrea:tief
10 minutes
Loving from a distance, loving from afar, loving can be hard, when one is in the car, and one thousands of miles away, on her bed, trying not to cry her eyes red.
Posted inQUEER&JETZT
Kuss oder kein Kuss
Sind Küsse etwas für die Öffentlichkeit oder doch eher Privatsache? Diese Entscheidung birgt für verschiedene Menschen verschiedene Implikationen. Ein Bericht über die angenommenen Unterschiede.
Posted inPsycho:logisch
Aussicht auf bessere Zeiten
Lyrik aus dem psychotherapeutischen Praktikum in einer psychosomatischen Klinik zum Klientinnen-Therapeutinnen Verhältnis.
Posted inLautstark
Polly Jeans mystische Botschaften aus der Hölle
Polly Jean Harvey dichtet mit der Ernsthaftigkeit eines Shakespeare, oder vielleicht doch dem exotischen Bilderreichtum eines Captain Beefheart? Entschleunigt und mit Fokus auf Rhythmus, Melodie und Text entgeht nichts dem empfänglichen Ohr. Die Platte »To Bring You My Love« (1995) schäumt über vor dichtem Storytelling und mystischen Botschaften aus der Hölle.
Posted inFeminis:muss Kolumnen
Tagebucheintrag einer Frau
Ein Tag voller Cat-calling, was ich davon halte, was damit zusammenhängt und warum ich nie meine Klappe halten kann und auch nicht werde. Von Eleonore Krisa Vor ein paar Wochen…
Posted inPsycho:logisch
Alexithymie: Emotionale Leere kann krank machen
Wie geht es dir gerade? Bist du enttäuscht von dir selbst, weil du heute wenig für die Uni gemacht hast? Oder bist du gut drauf, weil jetzt der Feierabend mit deinen Freunden ansteht? Einige Menschen könnten diese Frage gar nicht beantworten – sie leiden an Alexithymie, auch Gefühlsblindheit genannt. Diese Persönlichkeitseigenschaft kann schwerwiegende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben.
Posted inFilmrezension Mov:ement
Wenn das Firmament brennt – Christian Petzolds »Roter Himmel«
Hinter der unbeschwerten Leichtigkeit des Sommers lauert die Ahnung einer Gefahr. Die Waldbrände sind noch fern, man wähnt sich in Sicherheit. Aber sobald der Wind sich wendet, wird nichts mehr so sein wie es war. Über Klimakrise, das Wesen der Kunst und den letzten schicksalshaften Sommer in Christian Petzolds »Roter Himmel«.
Posted inKultur:schrift Theaterrezension









