Ratisbonisms | Goodbye Regensburg

Un­ser Au­tor Ross kommt aus dem ver­reg­ne­ten Nor­den Eng­lands. Letz­ten Herbst ver­liebte er sich in eine Re­gens­bur­ger Erasmus-Studentin. Nach zwei Se­mes­tern war ihr Aus­lands­auf­ent­halt vor­bei. Sie ging zu­rück nach Re­gens­burg – und er kam mit. Doch die Stadt und ihre Ein­woh­ner be­sche­ren dem Zu­a­groastn seit­dem den ein oder an­de­ren “what the fuck?!”-Moment. In sei­ner wö­chent­li­chen Ko­lumne „Ra­tis­bo­nisms” er­zählt Ross mit sei­nem dry english wit von Re­gens­burgs Eigenheiten.

Mistletoe and Glühwein

Un­ser Au­tor Ross kommt aus dem ver­reg­ne­ten Nor­den Eng­lands. Letz­ten Herbst ver­liebte er sich in eine Re­gens­bur­ger Erasmus-Studentin. Nach zwei Se­mes­tern war ihr Aus­lands­auf­ent­halt vor­bei. Sie ging zu­rück nach Re­gens­burg – und er kam mit. Doch die Stadt und ihre Ein­woh­ner be­sche­ren dem Zu­a­groastn seit­dem den ein oder an­de­ren “what the fuck?!”-Moment. In sei­ner wö­chent­li­chen Ko­lumne „Ra­tis­bo­nisms” er­zählt Ross mit sei­nem dry english wit von Re­gens­burgs Eigenheiten.

Berührung heut mal anders

Was Bitteschön sind Liebes-Steaks, frage ich mich, als ich den Titel von Jakob Lass’ zweitem Film „Love Steaks“ höre. Bei solch einem Namen, einer Nominierung für den Deutschen Filmpreis und einer Auszeichnung für den Förderpreis des Deutschen Kinos in Regie, Produktion, Drehbuch und Schauspiel muss man einfach neugierig werden.