Die Generation ChatGPT

Die Generation ChatGPT

Was sich anfühlt wie ein Spickzettel mit der richtigen Lösung in der Klausur, der Taschenrechner im Teil der Matheschulaufgabe ohne Hilfsmittel oder das Wörterbuch im Englisch-Diktat: ChatGPT hat nicht nur die Lösung auf all unsere Fragen, sondern übernimmt die Fragestellung, das Denken und Ausformulieren gleich mit. Die KI erstellt Zusammenfassungen, PowerPoint Folien oder ganze Hausarbeiten in kürzester Zeit. Wo zieht man aber die Grenze des niemals ausgeschöpften Hilfsmittels? Wer hat die Antwort auf die Frage, ob das begleitende schlechte Gewissen bei dem ständigen Heranziehen von ChatGPT gerechtfertigt oder übertrieben ist? Und inwieweit müssen sich die Studierenden Sorgen um die Unterstützung der allwissenden KI machen?
Gefangen im Feed

Gefangen im Feed

Soziale Medien sind darauf ausgelegt, unsere Aufmerksamkeit möglichst lange zu halten. Endlose Feeds sorgen dafür, dass aus wenigen Minuten schnell Stunden werden. Warum fällt das Aufhören so schwer und welche Auswirkungen kann das auf unser Gehirn haben?
Wieso fühlt sich in letzter Zeit alles so nostalgisch an?

Wieso fühlt sich in letzter Zeit alles so nostalgisch an?

Eine alte Spotify-Playlist von 2020. Ein Lied, und plötzlich bin ich wieder achtzehn: Zurück in einer Zeit, in der alle Freunde noch in derselben Stadt gewohnt haben. Zwischen tausend Unsicherheiten, meinem Abitur und unendlicher Freiheit, denke ich bei diesem Lied an eine Version von mir, die ich längst nicht mehr bin. Aber trotzdem gehört sie zu mir. An meiner Wand in meinem kleinen WG-Zimmer hängen endlos viele Bilder: von meinem ersten Sommer in Regensburg, meinen WG-Mitbewohner:innen und meinen Urlaub in Paris. Auf einmal werde ich wieder so nostalgisch, doch wieso ist das so?
Vom Mut, sich verletzlich zu zeigen

Vom Mut, sich verletzlich zu zeigen

Modemarken wie »Hot Boys Cry« , Kampagnen wie »Uns geht’s gut«  oder auch der bekannte Spruch  »Mental Health Matters« machen deutlich: Psychische Krankheiten werden langsam, aber sicher verstärkt sichtbar gemacht und enttabuisiert. Der erste Schritt aber, sich bei einer psychischen Erkrankung wirklich Hilfe zu holen, fällt vielen Betroffenen immer noch schwer, da es bedeutet, sich verletzlich zu zeigen. Das erfordert viel Mut, zugleich bedeutet es aber wahre Stärke.