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Sichtbarkeit – nur solange der Vorrat reicht!
Anfang Juni – der Pride Month beginnt. Viele queere Menschen sind glücklich, es gibt CSDs, auf denen man sich connecten kann, Regenbogenflaggen wehen an öffentlichen Plätzen und Produkte schmücken sich mit Symboliken der queeren Community. Man fühlt sich gesehen und das Queer-Sein wird gefeiert. Doch dann hört man von Firmen, die aufgrund von queerem Marketing gecancelt wurden. Der Grund: Pride-Washing. Wieso ist es denn schlecht, wenn Firmen während des Pride Month auf queere Kultur im Marketing zurückgreifen?
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»Darling, I want my gay rights now.« – Marsha P. Johnson
Der Pride Month und die Christopher Street Days sind präsent als stolze, farbenfrohe Feiern sexueller Vielfalt. Doch ihr Ursprung ist weit kämpferischer: Die Stonewall Riots, angeführt vor allem von transgeschlechtlichen People of Color und Latinos, markierten den Beginn der modernen LGBTQ+‑Bewegung.
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Die Weimarer Republik als »Transgenderrepublik«
Die 1920er-Jahre gelten als das goldene Jahrzehnt. Neben wirtschaftlichem Aufschwung, der Einführung des Frauenwahlrechts und den historischen Entwicklungen in der Welt der Kunst und Kultur gab es auch eine weitere, kleinere, jedoch nicht weniger wichtige Bewegung: die Transformation der Trans- und Homosexuellenrechte. Was wurde damals revolutioniert und wer stieß diese bis heute reichenden Veränderungen an?
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Neues über queere Rechte in Polen
In Warschau wurde am 15.05.2026 zum ersten Mal eine gleichgeschlechtliche Ehe anerkannt. Das Ehepaar Jakub Cupriak-Trojan und Mateusz Trojan hat 2018 in Berlin geheiratet und möchte sich nun in Polen niederlassen. Es wird in den Medien von einem historischen Ereignis und Meilenstein für die queeren Rechte in Polen gesprochen. Nun stellt sich die Frage, wie die Lage für queere Personen in Polen davor aussah und was sich nun ändern wird.
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Zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung: Rassismus in der queeren Community
Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität Diskriminierung erfahren haben, finden in der queeren Community häufig einen wichtigen Schutzraum. Doch auch dieser vermeintlich sichere Ort ist nicht frei von rassistischen Strukturen. Als gesellschaftliches Problem lebt Rassismus auch in queeren Kontexten weiter, was Ungleichheiten innerhalb der queeren Community reproduziert und BiPoC auf unterschiedliche Weisen trifft.
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Jenseits westlicher Geschlechterbinarität
Weltweit existieren vielfältige alternative Vorstellungen von Geschlecht, die sich deutlich von der binären Ordnung von Mann und Frau unterscheiden. Besonders in zahlreichen indigenen Kulturen Lateinamerikas finden sich Geschlechterkonzepte, die weit über dieses westlich und christlich geprägte Modell hinausgehen.
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Misogynie und Queerness
Misogynie ist trotz gesellschaftlicher Maßnahmen und progressiver Denkansätze nie weit. Man begegnet ihr vor allem in den bekannten Räumen, beispielsweise am Arbeitsplatz, auf der Straße und in den sozialen Medien. Oft jedoch verstecken sich diskriminierende Strukturen ebenso an Orten, die eigentlich davon unberührt sein sollten.
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Schwulsein zwischen Selbstakzeptanz und Fremdblick
Zwei Freunde erzählen, warum es so viel Mut braucht, sich selbst als schwul zu akzeptieren – und weshalb Scham oft weniger mit ihnen als mit unserer Gesellschaft zu tun hat.
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