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Ein wahrer Film über viele Lügen
Am Donnerstag, den 4. Juni, kam der Dokumentarfilm »Born to fake« nach Regensburg. Er erzählt die Geschichte eines Medienskandals in den 90ern, der Wellen schlug. Täter war der selfmade TV-Journalist Michael Born, der zwischen 1990 und 1996 über 20 Reportagen für diverse private Sender, darunter besonders Stern-TV, fälschte. So absurde Ideen, dass man lautes Gelächter unter den Zuschauer:innen hört – doch der Film geht weit über das heutige Belächeln dieser eigentlichen Journalismus-Tragödie hinaus. Er macht sich auf die Suche nach der großen Frage, was »Wahrheit« eigentlich bedeuten kann.
von Esther Nußstein









