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Von Sibel zu Kekilli – die Schauspielerin öffnet sich über ihre Vergangenheit
24 Jahre nach Faith Akins bekanntem Arthouse-Melodrama »Gegen die Wand« gibt die Hauptdarstellerin Sibel Kekilli ein Exklusivinterview – und öffnet damit die Türen zu ihrer Vergangenheit. Etwas lange in den 2000ern vergraben gedachtes, kommt nun wieder ans Tageslicht. Was Kekillis Erzählungen für »Gegen die Wand« damals, das »deutsch-türkische Kino« im Allgemeinen und vielleicht für ein Deutschland heute zu bedeuten haben.
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Ein wahrer Film über viele Lügen
Am Donnerstag, den 4. Juni, kam der Dokumentarfilm »Born to fake« nach Regensburg. Er erzählt die Geschichte eines Medienskandals in den 90ern, der Wellen schlug. Täter war der selfmade TV-Journalist Michael Born, der zwischen 1990 und 1996 über 20 Reportagen für diverse private Sender, darunter besonders Stern-TV, fälschte. So absurde Ideen, dass man lautes Gelächter unter den Zuschauer:innen hört – doch der Film geht weit über das heutige Belächeln dieser eigentlichen Journalismus-Tragödie hinaus. Er macht sich auf die Suche nach der großen Frage, was »Wahrheit« eigentlich bedeuten kann.
von Esther Nußstein
Posted inKultur:schrift Verschiedenes
La Cultura es Amor – »cinEScultura«
Spanischsprachige Kultur rückt zunehmend in den globalen Mainstream und somit auch in unseren Alltag: Bad Bunny, Rosalía und Karol G füllen internationale Stadien und räumen bei Preisverleihungen ab. »Haus des Geldes« führte jahrelang auch die deutschen Netflix-Statistiken an und Filmemacher wie Guillermo del Toro und Alfonso Cuarón haben in Hollywood Maßstäbe geprägt. Als Vorreiter dieses Trends zelebriert das »cinEScultura« in Regensburg dieses Jahr bereits in der 19. Ausgabe spanische Kultur und Filme.
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»Wenn ich nicht weiterkomme, hilft einfach schlafen«
Die Buchhandlung Dombrowsky in der Regensburger Innenstadt ist rappelvoll an einem Mittwochabend um 20 Uhr, und das aus gutem Grund: einer der jüngsten Bestseller-Autoren der Geschichte hat neben zahlreichen Stopps, wie London oder New York eine Lesung in Regensburg.
von Esther Nußstein
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Tanzpalast Colosseum
Herzlich willkommen zu einem weiteren Ausflug in die Regensburger Geschichte des 20. Jahrhunderts… Als es in Stadtamhof noch Beschwerden wegen Lärmbelästigung gab und Nacht für Nacht zu Livemusik das Tanzbein geschwungen wurde.
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Zwischen verlorenen Zukünften und neuen Narrativen
Gegen gesellschaftlichen Fatalismus und Zukunftsmüdigkeit setzt die interaktive Ausstellung im M26 »A Better Future // Different Tomorrows« auf spekulative Kunst, soziale Vorstellungskraft und die Frage, wie eine bessere Zukunft gemeinsam gedacht werden kann.
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Eröffnung eines Kulturraums in Erinnerung an das Regensburger KZ-Außenlager »Colosseum«
Selbst in einer Weltkulturerbestadt wie Regensburg, die ihre Geschichte gern und oft als Aushängeschild benutzt, gibt es Kapitel in der Stadthistorie, die dabei zu wenig Aufmerksamkeit erfahren. So etwa die bedrückende Vergangenheit des Stadtamhofer Colosseum als KZ-Außenlager in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs. Ein gemeinnütziger Verein hat dort nun einen Kulturraum eröffnet, der Platz für Blicke in Vergangenheit und Zukunft bietet.
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Inside the Manosphere – sind wir alle in ihr gefangen?
Durch das Referat zweier Kommilitoninnen stoße ich zum ersten Mal auf das Thema »Manosphere«. Ich beschließe, ihm meine Hausarbeit zu widmen. Fasziniert und schockiert beginne ich meine Recherche – und falle in ein unendlich tief scheinendes Rabbit Hole. Gerade mitten während des Schreibprozesses meiner Arbeit entdecke ich den ersten Clip auf Instagram: eine neue Dokumentation des Journalisten Louis Theroux ist auf Netflix erschienen, das Thema – die Manosphere.
von Esther Nußstein
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»Ich wollte, dass meine Bilder heilend sind«
von Esther Nußstein









