Als Clara Zetkin sich Anfang des 20. Jahrhunderts als Teil einer Arbeiterinnenbewegung für Frauenrechte und Gleichberechtigung einsetzte, wusste sie vermutlich noch nicht, dass jetzt, 116 Jahre später, nicht nur mitunter deshalb ein Weltfrauentag existiert, sondern auch, dass es immer noch so viel gibt wofür – oder eher wogegen – Frauen zu kämpfen haben. An diesem bedeutenden Tag demonstrieren überall auf der Welt Frauen für ihre Rechte, gegen Gewalt gegen Frauen, und immer noch bestehende Ungleichheiten. Deshalb wird der Tag neben »Weltfrauentag« auch feministischer Kampftag genannt.
Bei dem Ausdruck »Klaasohm« klingelte es vor letzem Jahr wahrscheinlich in wenigen Ohren, doch seit der Veröffentlichung einer Reportage vom YouTube-Kanal Strg_F ist er für viele zu einem Begriff geworden.…
Nach der Veröffentlichung der Netflix-Dokumentation »Babo – die Haftbefehl-Story« steht Haftbefehl stärker denn je im Zentrum der Aufmerksamkeit. Die Dokumentation zeigt nicht nur seine Karriere, sondern auch seinen harten Absturz, seine langjährigen Drogenprobleme und seine inneren Konflikte.
Vier Tage, sechs Filme und jede Menge Eindrücke: Beim diesjährigen Transit Filmfestivalin Regensburg tauchte ich in die Welt des jungen, internationalen Kinos ein. Unter dem Motto Under Pressure zeigte das Festival, wie kreativ, politisch und emotional Filmkunst heute sein kann und wie sich selbst ein Kinowochenende anfühlen kann wie ein echter Marathon.
Am siebten November fand wieder der Regensburger Mälzeslam statt. Der Sieg ging an David Weber. Von einem Abend über Sexualkunde, Scheidungen und Sauerteigbrote.
Das diesjährige Transit Filmfestival startet an diesem Donnerstag im Ostentorkino. Chrissy Grundl leitet das Festival seit sechs Jahren. Im Interview spricht sie darüber, was hinter dem Motto UNDER PRESSURE steckt – und warum progressive Kultur in der Regensburger Altstadt einen Platz verdient hat.
Die Kulturoptimisten bringen Rilkes Leben als Freilichtspiel auf die Bühne. Es wird im Schloss Höfling als Theaterprojekt der freien Szene uraufgeführt.
Mit dem Großwerden des Internets Anfang der 00er-Jahre begann auch eine Leser:innenschaft von online veröffentlichten fangeschriebenen Werken rapide zu wachsen. Bei heute Millionen Nutzer:innen der entsprechenden Websites stellt sich die Frage, warum dennoch die wenigsten Fanfiction im selben Atemzug wie andere populäre Literatur nennen.