Feminis:muss: Weihnachtweh II

Feminis:muss: Weihnachtweh II

Vor einiger Zeit erschien an dieser Stelle im Rahmen unseres Adventskalenders eine Kurzgeschichte über eine Freundschaft zwischen zwei Frauen, die an einer schmerzhaften Trennung, die eine der beiden durchlebt, zu zerbrechen scheint. Sie trägt den Titel “Weihnachtweh”. Wenn Du diese noch nicht kennst, kannst Du gerne – bevor du hier weiterliest – an dieser Stelle nochmal einen Blick hinein werfen. Irgendwie hat mich das herbstlich graue Nieselwetter zur Zeit wieder öfter an die zwei Freundinnen denken lassen und so ist eine Fortsetzung der Geschichte entstanden. Viel Spaß beim Lesen!

Wohnsinn-Kolumne: Wohnst Du noch oder lebst Du schon?

Wohnsinn-Kolumne: Wohnst Du noch oder lebst Du schon?

Ob WG, Wohnheim, Untermiete oder Ein-Zimmer-Apartment. Das Wohnen als Student*in ist – egal in welcher Ausführung – irgendwie immer ein Abenteuer. Und damit meine ich nicht nur merkwürdige Nachbar*innen, legendäre Party-Abende und die abstrusesten Angewohnheiten der Mitbewohner*innen, sondern vor allem die Bruchbuden, in denen man* diese prägenden Jahre des Erwachsenwerdens verbringt. Und obwohl ich all diesen fragwürdigen Wohnsituationen dankbar bin für die Anekdoten, die sie mir geliefert haben, habe ich langsam die Nase voll von herunterblätternder Farbe, abgewohnten Möbeln und befristeten Mietverträgen.

Wohnsinn-Kolumne: Sprachenlernen leicht gemacht  

Wohnsinn-Kolumne: Sprachenlernen leicht gemacht  

Sprachen leben vom mündlichen Austausch. Wer einmal eine Fremdsprache gelernt hat, weiß Bescheid darüber, dass hier der Schlüssel zum Erfolg das Anwenden liegt. Man* kann sich noch so viele Netflix-Serien anschauen oder Wortschatz-Trainer wälzen – ohne das Sprechen bleibt jede Sprache tot. Die Kultur eines Landes, die doch so eng mit dem Lernen einer Fremdsprache verbunden ist, kann kaum durch Grammatikregeln vermittelt werden.

Mov:ement: Zwischen Bergidylle und Gesellschaftsanalyse

Mov:ement: Zwischen Bergidylle und Gesellschaftsanalyse

 »Heidi, deine Welt sind die Be-her-ge!« Daran denken vermutlich viele meiner Generation bei dem Stichwort »Heidi«. Zugegebenermaßen bin auch ich als Kind freudig umeinander gesprungen, wenn die Zeichentrick-Serie mal wieder um 19 Uhr auf KiKa lief. Heute – mit 24 Jahren – ruft eine Kinderserie bei mir natürlich nicht mehr diese Emotionen hervor. Ganz anders aber Alain Gsponers Neuverfilmung der Geschichte aus dem Jahr 2015. Denn sie zeigt nicht nur die im Schweizer Ausland romantisierte Bergidylle des Alpenlandes, sondern kann als Gesellschaftsanalyse der damaligen Zeit gelesen werden, die die Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in zwei verschiedene Welten teilte. Und zwischen diesen beiden Welt steht Heidi.

Kreatives aus der Schreibwerkstatt

Kreatives aus der Schreibwerkstatt

In der Schreibwerkstatt verfassen Studierende der Uni bei Prof. Jürgen Daiber Kurzgeschichten und Prosa. Wer Interesse hat, bei der Schreibwerkstatt mitzuwirken, findet auf der Website des Instituts für Germanistik mehr Informationen.

Wer schon einen Blick in die aktuelle 31. Ausgabe der Lautschrift geworfen hat, dem*der ist sicher aufgefallen, dass wir wieder die Schreibwerkstatt der Uni Regensburg mit dabei haben. Ins Heft geschafft hat es der Text von Veronika Gebertshammer »Loslassen«. Da wir im digitalen Heft leider nur Platz für einen der kreativen und sprachgewaltigen Texte hatten, wollen wir hier noch vier weiteren Autorinnen eine Plattform für ihre Werke geben.

Wohnsinn-Kolumne: Drei Generationen unter einem Dach

Wohnsinn-Kolumne: Drei Generationen unter einem Dach

Mitte August, die Ferien sind in vollem Gange. Jährliche Verabredungen am Strand, in den Bergen … und im Haus der Oma. Sobald sie aus der Tür treten, beginnen Mutter, Tochter und Großmutter ein Zusammenleben, das ebenso liebevoll wie streitlustig ist. Zum Glück hat das Lachen die Oberhand und fliegt durch den Schornstein des Drei-Generationen-Hauses.

Mov:ement: Film is trans?

Mov:ement: Film is trans?

Filme en masse mit trans-Person in der Hauptrolle? Fehlanzeige. Trans-Menschen wird immer noch viel verwehrt. Sichtbarkeit und Raum beispielsweise – einen Raum, um die eigenen Geschichten, Erfahrungen und Gefühle darzustellen, aber auch zu verarbeiten. Einige Filme bieten aber eben genau diesen Raum – auf sehr einfühlsame Art und Weise. Sie werden nur nicht genug gesehen. Deshalb im Folgenden ein paar Empfehlungen.