Lohnen sich Online-Umfragen? – Ein Erfahrungsbericht

Lohnen sich Online-Umfragen? – Ein Erfahrungsbericht

Welche Studierenden machen sich keine Gedanken, wie sie generell etwas dazuverdienen können? Welche Nebenjobs es gibt? Bis vor kurzem war es ja noch sehr schwierig, überhaupt Stellenangebote zu finden. Mit dem Kellnern im Gasthaus nebenan wurde es erstmal nichts. Auch wenn sich die Situation inzwischen wieder etwas entspannt hat, trau(t)en sich viele Studierende verständlicherweise nicht, eine Tätigkeit anzutreten, weil ihnen das Risiko einer Infektion einfach zu groß war beziehungsweise ist. Deswegen habe ich mir die Frage gestellt, ob es nicht auch einfache Alternativen online gibt, um zumindest etwas Geld in die Kasse zu spülen, wo doch ohnehin der Lebensmittelpunkt der meisten Studierenden momentan im Internet liegt. Eine mögliche Option habe ich in Umfragewebseiten gefunden. Dort erhalten Mitglieder in Geld umwandelbare Plattform-Punkte, indem sie Fragebögen zu Marktforschungszwecken für Unternehmen ausfüllen. Da die Registrierung kostenlos ist und weder eines Qualifikationsnachweises noch einer Bewerbung bedarf, habe ich während der vergangenen Monate einige dieser Anbieter getestet.

Mov:ement: Film is gay!

Mov:ement: Film is gay!

Am Samstag, den 17.07.2021, organisierte der Verein RESI zusammen mit einigen LGBTIQ-Gruppen unter der neu gegründeten Vereinigung »Queeres Regensburg« in Regensburg eine kleine, aber feine Kundgebung mit Infoständen zum Christopher-Street-Day. In Berlin tanzten und feierten am vergangenen Samstag zum CSD (natürlich unter den herrschenden Corona-Hygienevorschriften) wieder ausgelassen viele Menschen in Regenbogenfarben durch die Straßen. Da liegt es nahe, einen Blick auf die mittlerweile (natürlich noch ausbaubare) aber stetig gewachsene bunte – »queere« Filmwelt zu werfen. Denn auch Film ist gay!

Mov:ement: »The Guilty« (2018) – Die Angst sitzt am anderen Ende der Leitung

Mov:ement: »The Guilty« (2018) – Die Angst sitzt am anderen Ende der Leitung

Ein Mann, ein Raum und ein Telefon: Der dänische Thriller »The Guilty« schafft es mit minimalen Mitteln, über die gesamte Spielfilmlänge Herzrasen und Fingernägelkauen bei den Zuschauer*innen zu verursachen. Ein packendes Rätsel, dessen Lösung nicht nur lange im Schatten der Nacht verborgen bleibt, sondern auch immerzu die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge, Gut und Böse und Schuld und Vergebung verwischt.