Fanfiction – Ist das Literatur oder kann das weg?

Fanfiction – Ist das Literatur oder kann das weg?

Mit dem Großwerden des Internets Anfang der 00er-Jahre begann auch eine Leser:innenschaft von online veröffentlichten fangeschriebenen Werken rapide zu wachsen. Bei heute Millionen Nutzer:innen der entsprechenden Websites stellt sich die Frage, warum dennoch die wenigsten Fanfiction im selben Atemzug wie andere populäre Literatur nennen.


von Pauline Kral

Kalte Herzen: Was hat Schule mit Faschismus zu tun? 

Kalte Herzen: Was hat Schule mit Faschismus zu tun? 

Hausaufgaben, Kälte und Faschismus. Was diese Begriffe miteinander zu tun haben, erklärte die Erziehungswissenschafts-Studentin Anna-Josepha Stahl bei ihrem Vortrag »Die Schmiede kalter Eisen. Wie Schule bürgerliche Kälte (re)produziert«. Damit ist sie die fünfte der insgesamt sechs Vortragenden in der von der GEW Hochschulgruppe organisierten Vortragsreihe »Facetten des Faschismus«.
Mode im Wandel: Wie Trends unsere gesellschaftliche und politische Lage widerspiegeln.

Mode im Wandel: Wie Trends unsere gesellschaftliche und politische Lage widerspiegeln.

In der politischen Landschaft vieler Staaten ist in letzter Zeit ein enormer Rechtsruck zu beobachten, Deutschland bildet hierbei keine Ausnahme. Während sich die politische Debatte verschärft, kann eine weitere Entwicklung beobachtet werden: Aktuelle Mode-Trends werden immer leiser, traditioneller, angepasster. Handelt es sich hierbei lediglich um einen Zufall oder hängen Mode und Politik doch stärker zusammen als viele eventuell annehmen würden? Wird die Mode leiser, wenn die Welt nach rechts rückt?

von Celia Thor

Im Strom schwimmen

Im Strom schwimmen

Wasser ist überall, in uns und um uns. Aber so richtig nachdenken über Wasser, das machen nur die Wenigsten, ist ja nichts Besonderes oder? Warum Wasser doch eine faszinierende Ressource ist, auf die wir achten sollten, zeigen zwei Gruppen des Community Theaters vom Jungen Theater Regensburg.
Langweilt euch mehr!

Langweilt euch mehr!

Langeweile hat in unserer Gesellschafft keinen guten Ruf. Sie aufkommen zu lassen, fühlt sich fast schon verschwenderisch an. Wir sind so daran gewöhnt, immer irgendwie beschäftigt oder unterhalten zu sein, dass entstehende Leere beinahe beängstigend wirkt. In Momenten von wirklicher Langeweile ist man jedoch weder produktiv leistend noch glücklich bespaßt. Die Abwesenheit von äußeren Reizen wirkt erstmal ungewohnt und nicht besonders erstrebenswert. Im Alltag füllt meistens das Handy entstehende Pausen. Weil wir jederzeit auf alles Zugriff haben, können wir auch immer etwas verpassen. Sich bewusst dafür zu entscheiden, mal überhaupt nichts zu machen, ist gar nicht so einfach. Aber – Langeweile ist auch mal wichtig!

Von Charlotte Schmidt