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Wohnsinn-Kolumne: Studium im Homeoffice – gewusst wie
Es ist gerade möglich, im Bett oder beim Frühstück an Vorlesungen teilzunehmen und Webinare machen ein vollständig alltagstaugliches Outfit optional. Doch auch jetzt gibt die Uni bei den meisten Studierenden den Takt an. Nur bei mir nicht – Bachelorarbeit. Wegen der Schließungen musste ich mich von produktiven Bib-Sessions verabschieden, alle Arbeit in mein WG-Zimmer verlagern und mich auch ein bisschen neu erfinden.
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G’sichter hinter Regensburger Gastro: Café Freiraum und Marple and Stringer
»Gastronom aus Überzeugung« – so bezeichnet sich Merlin Szabo selbst. Er ist der Gründer und Inhaber des Cafés »Freiraum« und vom »Marple and Stringer«. Merlin sagt, er sei bei der…
Lautstark: Schnipo Schranke
An einem Abend mit FreundInnen lief mal das Lied »Cluburlaub« von Schnipo Schranke. Erst einmal fand ich es ein bisschen seltsam, aber der Witz dahinter hat sich irgendwo in meinem Kopf festgesetzt und es hat sich für mich gelohnt, nochmal reinzuhören.
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Wohnsinn-Kolumne: Die Sofaecke, die durch Kumpfmühl fuhr
Ein Umzug zu Corona-Zeiten ist so eine Sache für sich. Vor allem, wenn man sich das Umzugsunternehmen sparen möchte. Ein Wohnsinn über das Abseilen von Babyelefanten und Sofaecken, die auf dem Autodach durch Kumpfmühl gefahren werden.
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G’sichter hinter der Regensburger Gastro: Die Couch
Toby ist der Inhaber des Cafés Die Couch. Mit seinem individuellen, einladenden Charme, getreu dem Motto »Kaffee und Kanapee«, zählt seine Bar definitiv als Herzstück Regensburgs. Kaum auszudenken wäre eine Altstadt ohne Die Couch.
Lautstark: Lola Marsh – »She’s a rainbow and I am a difficult man«
Yael Shoshana Cohens Stimme im Song »She’s a Rainbow« klingt tief und schmiegt sich elegant an die atmosphärische Begleitmelodie der Gitarre an. Im Refrain erinnert ihre Stimme dann zwar ein wenig an Lana Del Rey, dennoch klingt die Musik des israelischen Duos, Yael und ihr Partner Gil, völlig anders als der Elektro-Pop der U.S. Sängerin. Was daran liegt, dass Lola Marshs Lieder nur schwer genretechnisch einzusortieren sind. Sie lassen sich noch am ehesten in Richtung Folk situieren, ähnlich wie Bon Iver oder die Fleet Floxes. An manchen Stellen, wie beispielsweise im Song »Le Sud«, fühlt man sich dann jedoch fast in eine Pariser Bar versetzt, wo man in den nostalgischen Klängen einer »Chansoneuse« schwelgen kann: Die französische Chanson-Diva Edith Piaf gilt wohl nicht umsonst als Vorbild von Sängerin Yael.
Wohnsinn-Kolumne: Never ending cleaning story
Nun bin ich wirklich schon einige Jahre von Zuhause ausgezogen, doch es gibt eine Frage, die ich mir von Zeit zu Zeit immer wieder stelle: Wie hat Mama das eigentlich alles auf einmal auf die Reihe bekommen? Vor allem hinsichtlich des Putzens frage ich mich das besonders – das erfolgte nämlich irgendwie ganz einfach nebenbei, während sie sich um den sonstigen Haushalt sowie die Kinder kümmerte und zur Arbeit ging … Zwar habe ich in Sachen Saubermachen viel von meiner Mama übernommen, doch so ganz nebenbei und schnell erledigt sich das bei mir trotzdem nicht. Ein Ausschnitt aus meinem Putz-(Teufels-)Kreislauf.
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G’sichter hinter der Regensburger Gastro: Ab ins Exil!
Das »Exil« am Weißgerbergraben ist mehr als ein einfaches Restaurant: Im Sommer 2019 öffnete das Kult-Lokal seine Türen. Im neuen Gewand samt altbewährter kurdischer Küche. Bis zu den Zeiten der Corona-Krise, von deren Auswirkungen auch die Betreiber Karin Griesbeck und Ismael Cina nicht verschont blieben.
Lautstark: Sommer im Ohr – Schiller und die Sonne
Die Frage, wie man den Klang der Sonne einfängt, stellte sich vor einigen Jahren der Musiker Christopher von Deylen und hielt seiner Ergebnisse in einem Album fest, die in dieser Ausgabe der Lautstark-Kolumne behandelt werden soll: Sonne von Schiller.
von Yvonne Mikschl









