»Alternative proteins« – Das Fleisch der Zukunft?

»Alternative proteins« – Das Fleisch der Zukunft?

Regensburger Studierende wollen neuartige Eiweißlieferanten erforschen: Kürzlich wurde The Regensburg Alt. Protein Project von einer vierköpfigen Gruppe Regensburger Studierenden ins Leben gerufen. Hierbei geht es um die Erforschung alternativer Proteinquellen, die vor allem zur Nahrungsmittelproduktion der Zukunft genutzt werden sollen. Im Zuge dessen luden die Schöpfer*innen am vergangenen Mittwoch, den 24. März 2021, zu einem »Launch-Event« ein, um das Vorhaben genauer vorzustellen und Fragen der interessierten Teilnehmenden zu beantworten. Das Quartett informierte gemeinsam mit Alex Holst, Policy Manager beim The Good Food Institute Europe (GFI) in Brüssel, das die Unternehmung unterstützt, über das Projekt und dessen Motivation.

Lautstark: Terra Incognita Electronica

Lautstark: Terra Incognita Electronica

In dieser Ausgabe der »Lautstark«-Kolumne soll ein altes Format neu aufgerollt werden, nämlich das »Starterpack«. Mehrere Künstler*innen werden auf einen Schlag vorgestellt, um Euch nicht nur mit (hoffentlich) neuer und aufregender Musik zu versorgen, sondern gleichzeitig die verschiedenen Facetten eines Genres zu beleuchten. Um was es heute geht? Ein Blick auf das metaphorische Beitragsbild verrät es schon: Elektronische Musik.

Wohnsinn-Kolumne: Frühlingsgefühle

Wohnsinn-Kolumne: Frühlingsgefühle

In den letzten Monaten verbrachte ich die meiste Zeit zu Hause in meiner WG– natürlich diesem nervigen Virus und der eisigen Kälte geschuldet. Hin und wieder konnte ich durch den dichten Nebel gerade noch die Spitzen des Doms erahnen, der mich daran erinnerte, wo ich mich gerade befand. Das sonst so lebendige und laute Regensburg war Mitte Februar nur noch eine verschwommene Erinnerung und ich fühlte mich von Tag zu Tag mehr eingesperrt. Doch dann zog ich eines Tages Ende Februar meine Vorhänge zur Seite – in der Erwartung die gewohnten grauen Wolken zu erblicken – als mir ein warmer Sonnenstrahl auf das blasse Gesicht fiel.

Mov:ement: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo – Ein Vergleich

Mov:ement: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo – Ein Vergleich

Am 19. Februar dieses Jahres startete die Neuauflage einer der berühmtesten persönlichen Geschichten Deutschlands, Christiane F.s »Wir Kinder vom Bahnhof Zoo«, auf Amazon Prime Video. Kaum ein anderer Stoff (haha) blieb so lange berühmt und berüchtigt; das Buch wird teilweise immer noch in Schulen gelesen, der 1981er Film von Uli Edel wurde zum Kult-Hit. Drogenkonsum unter Jugendlichen ist nach wie vor ein Problem. Passend zum 40-jährigen Jubiläum des Films dachten sich also die Macher*innen der Serie: Jetzt nochmal schön die Cashcow melken.

Lautstark: Filmmusik ist nicht gleich Filmmusik – Eine Einführung

Lautstark: Filmmusik ist nicht gleich Filmmusik – Eine Einführung

80% meiner Playlists bestehen aus Filmmusik. Seit Jahren sammeln sich dort die Songs aus Filmen und Serien, die mich auf verschiedenste Weisen beschäftigt haben. Manchmal, aktuell eigentlich täglich, läuft bei mir allerdings auch die komponierte Musik von Künstlern wie Ramin Djawadi, Hans Zimmer oder Trent Reznor und Atticus Ross. Hier kann ich in eine andere Welt abdriften und die Zeit am Laptop vergeht wie im Flug. Was genau meinen wir aber, wenn wir von Filmmusik, Soundtracks und Scores sprechen? Nach einer kurzen Unterscheidung möchte ich vor allem auf den Soundtrack näher eingehen.

Wohnsinn-Kolumne: Ich räume »mal eben« um

Wohnsinn-Kolumne: Ich räume »mal eben« um

Ihr müsst wissen: Ich hasse Spontaneität und planloses Loslegen. Wer hat aber diese Woche in einer völligen Hau-Ruck-Aktion sein ganzes WG-Zimmer auf den Kopf gestellt, ohne auch nur einen Schimmer davon zu haben, wie es am Ende aussehen soll? Richtig, mein völlig unüberlegtes Ich. Und wer stand zwischenzeitlich fast heulend in einem riesigen Chaos und war am Ende doch irgendwie unzufrieden mit dem Ergebnis? Richtig, auch ich. Es folgen die Phasen einer Schnaps-Idee, die doch noch gut ging.

Mov:ement: Das Lachen, das einem im Halse stecken bleibt

Mov:ement: Das Lachen, das einem im Halse stecken bleibt

Darf man* über Hitler lachen? Über die schrecklichen Verbrechen des Nazi-Regimes? Oder gar über die Shoah? Noch dazu als deutsche*r Zuschauer*in? Mit diesen Fragen haben sich bereits zahlreiche Filmkritiker*innen, Ethiker*innen und auch Wissenschaftler*innen beschäftigt. Sind Humor und Satire probate Mittel, um das Unbegreifbare begreifbar zu machen? Oder verharmlosen sie die Grausamkeit und Menschenverachtung auf gefährliche Weise? Filme, die mit eben diesen Mitteln arbeiten, wurden und werden nicht immer nur positiv aufgenommen. Anhand von drei bekannten Beispielen möchte ich mich dem Thema mit meinen eigenen Gedanken nähern.