Posted inWohnsinn
Posted inIn der Stadt Theaterrezension
Willkommen auf Thilafushi – »Keinland« im Theater Regensburg
Plastik repräsentiert den Konsum des 21. Jahrhunderts besser als alles andere. Doch wo landet der ganze Plastikmüll? Und wie sieht die Welt im Jahre 2100 aus, wenn der Müll kein Ende nimmt? Damit beschäftigt sich Regisseurin Pia Richter im Stück »Keinland«, das letzten Samstag Uraufführung im Theater am Haidplatz feierte.
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Wohnsinn-Kolumne: Quarantäneimpressionen
Und so kommt’s. Es hat mich erwischt. Unerwartet erwartet. Angesteckt. Quarantänisiert. Was machen, wenn’s dich trifft? Erstmal alles aufschreiben. Ein Tagebuch aus der Quarantäne.
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Feminis:muss: Mann braucht keinen Mann!
Weg mit den toxischen Vorbildern. Für ein Leben in feministischer Solidarität brauchen cis-Männer neue Identifikationsfiguren. Das erfordert eine aktive Umstellung.
Posted inFilmrezension In der Uni
Am Dienstag im Studikino: »1917«
Am Dienstag, den 18. Januar, läuft im Studikino der oscarprämierte Kriegsfilm »1917« von Sam Mendes. Hier eine kurze Preview zu dem spektakulären Streifen.
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4G steht für genervt
Dieser Beitrag gibt ausschließlich die Meinung der Autorin wider, nicht der gesamten Redaktion.
Über Regeln, strapazierte Nerven und wie wir dem Burnout entgegenwirken.
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Wohnsinn-Kolumne: #GibTrinkgeld
Über das schlechte Gewissen nach dem Vergessen des Trinkgeld-Gebens und ein Appell, genau dies nicht zu tun.
Posted inFeminis:muss
Feminis:muss: Jungs, redet ihr über Gefühle?
Wut Wut Wut schrie sie stolz. Los los los rief es ihn ihr. Freude Trauer Glück Ekstase Neid Langeweile Reue. Tausend unterschiedliche Farben können wir fühlen, doch sie über die Zunge hinweg in die Welt rollen zu lassen, das ist schwer. Für uns alle gleichermaßen?
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Wohnsinn: »C’est pas grave!« oder über die Eigenarten von französischen Wohnungen
Auch wenn ich nun schon einige Zeit in Nizza lebe, bin ich doch immer wieder überrascht, wie sehr sich die französische Mentalität von der deutschen unterscheidet. Was mich besonders fasziniert: Über kleine Unannehmlichkeiten regt man sich auf keinen Fall auf – fast so als wäre es unter der Würde der Franzos:innen, sich über kleine Dinge wie lange Wartezeiten an Supermarktkassen zu echauffieren. Situationen, in denen viele Deutsche grün vor Ärger werden würden. In manchen Beziehungen wirkt diese »Macht-ja-nichts«-Mentalität zwar amüsant, allerdings auch etwas fehl am Platz – und zwar, wenn es um den Zustand der französischen Wohnungen geht.
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