Mov:ement: Das Lachen, das einem im Halse stecken bleibt

Mov:ement: Das Lachen, das einem im Halse stecken bleibt

Darf man* über Hitler lachen? Über die schrecklichen Verbrechen des Nazi-Regimes? Oder gar über die Shoah? Noch dazu als deutsche*r Zuschauer*in? Mit diesen Fragen haben sich bereits zahlreiche Filmkritiker*innen, Ethiker*innen und auch Wissenschaftler*innen beschäftigt. Sind Humor und Satire probate Mittel, um das Unbegreifbare begreifbar zu machen? Oder verharmlosen sie die Grausamkeit und Menschenverachtung auf gefährliche Weise? Filme, die mit eben diesen Mitteln arbeiten, wurden und werden nicht immer nur positiv aufgenommen. Anhand von drei bekannten Beispielen möchte ich mich dem Thema mit meinen eigenen Gedanken nähern.