Internalisierte Misogynie – Der Selbsthass der Frauen

Internalisierte Misogynie – Der Selbsthass der Frauen

Wir leben in einer patriarchalen Welt. Sexismus und Frauenhass sind tief verankerte Probleme. In einem System, in welchem Frauen von Männern oft weiterhin klein gehalten, verurteilt, teils verhasst werden, müssen Frauen zusammenhalten, gemeinsam dagegen angehen. Doch manchmal ist das nicht der Fall. In einer Gesellschaft, in welcher Sexismus seit Jahrhunderten  strukturell verwurzelt ist, machen misogyne Gedanken auch vor den Köpfen der Frauen nicht halt.
Feuer und Flamme dem patriarchalen Grill!

Feuer und Flamme dem patriarchalen Grill!

Egal ob inmitten kleinstädtischer Friedlichkeit oder auf einem offenen Platz mitten in der Großstadt, sobald der deutsche Sommer beginnt, sieht (und riecht) man hauptsächlich eines: den Grill. Ja, es ist wieder die Zeit, Mann grillt an – und das ist hier wörtlich zu nehmen. Denn eines fällt auf, spaziert man durch die Rauchschwaden bei 37 Grad auf eigentlich jeder mittelgroßen Wiese: Am Grill stehen meistens Männer.
Weiblich. Politisch. Angegriffen.

Weiblich. Politisch. Angegriffen.

»Fuck you, Greta!« steht in dicken Buchstaben über dem Auspuff eines Autos. Gemeint wird hier Greta Thunberg, eine der bekanntesten Aktivistinnen unserer Zeit. Hier stellt sich die Frage: Warum provoziert eine junge Frau mit einer klaren Botschaft so viel Hass?
All the cis ladies: Wie TERFS Feminismus exklusiv machen

All the cis ladies: Wie TERFS Feminismus exklusiv machen

J.K. Rowling ist spätestens seit den frühen 2000ern ein Weltstar – vor allem unter Harry Potter – Fans. Die 59 – jährige Schriftstellerin erschuf Ende des letzten Jahrhunderts die Geschichte des Zauberlehrlings in Hogwarts. Seit einigen Jahren dominieren die Schlagzeilen zu der Fanstasy – Autorin eine andere, nicht ganz so bekannte Geschichte: Die der sogenannten TERFS.
Auf Männer pfeifen: Alltagssexismus gegen Schiedsrichterinnen im Fußball

Auf Männer pfeifen: Alltagssexismus gegen Schiedsrichterinnen im Fußball

Denen, die gelegentlich die deutsche Medienlandschaft verfolgen, mag in den letzten Jahren aufgefallen sein: Der Frauenfußball hat es tatsächlich in die öffentliche Wahrnehmung geschafft. Auch wenn die Berichterstattung kaum über Großevents hinausgeht, so ist dies doch immerhin als kleiner Schritt zu verzeichnen. Wie aber steht es um jene, die nicht spielen, sondern pfeifen?