»Chicago – Das Musical« kommt nach Regensburg

»Chicago – Das Musical« kommt nach Regensburg

Skrupellos, sexy, unterhaltsam und dabei immer ein bisschen zynisch: ein Stück über Mord, das Streben nach Ruhm, Sensationslust (oder wie man heute vielleicht eher sagen würde »Fame Geilheit«), Ehebruch, Gewalt und dabei ganz viel Jazz. Chicago ist ein mitreißendes Musical, welches die Moralvorstellungen schon mal auf den Kopf stellt und feierte am 14.April in Regensburg seine Premiere.

Nazis sind auch nur Menschen – oder nicht?

Nazis sind auch nur Menschen – oder nicht?

Von Nazis, Anti-Feministen und jenen, die es noch werden wollen handelt Tobias Ginsburgs neustes Sachbuch »Die letzten Männer des Westens« (erschienen vor kurzem im Rowohlt Verlag). Das Theater Regensburg lud vergangenen Freitag zu Lesung und Gespräch ein. Unterstützt wurde Ginsburg dabei von der Schauspielerin Silke Heise.

Das Böse in uns

Das Böse in uns

Welche Wirkung Vereinsamung, Isolation und das Internet auf uns haben können hat zuletzt die globale Corona-Pandemie gezeigt. Tausende von Menschen sträubten sich gegenüber den Impf- und Schutzmaßnahmen. Sie drifteten dabei nicht selten in ein Knäuel aus rechter Meinungsmache und Verschwörungsschwurblerei ab. Und eben jene vermeintlich abgehängten, von der Mitte der Gesellschaft nach rechts außen gedrängten Menschen porträtiert Emanuele Aldrovandi in seinem Stück »ALARM!« von 1985, das am 24. September im Theater am Haidplatz unter der Regie von Gregor Tureček Premiere feierte.

Feminis:muss: »Wenn mich jemand hasst, dann meistens, weil ich eine Frau bin.«

Feminis:muss: »Wenn mich jemand hasst, dann meistens, weil ich eine Frau bin.«

Diesen Satz sagte Teresa Reichel bei einem Interview für die kommende Lautschrift Ausgabe. Und dieser Satz machte mir klar, dass ich auch in der Feminis:muss Kolumne dieses Thema beleuchten möchte. Mit einem besonderen Fokus, wie es ist als weiblich gelesene Person in den Sozialen Medien präsent zu sein und sich für gesellschaftlich kontroverse Themen stark zu machen. Dazu fand ich in Veronika Rieger eine sehr spannende Interviewpartnerin. Sie ist Künstlerin, »Pfarrerin in the making«, Autorin und Queer-feministin. Ihre Pronomen sind she/they und sie hat sich bereit erklärt, mit mir über das Thema »Hass im Netz« zu sprechen, den sie schon in verschiedensten Ausprägungen erlebte. Ein Interview.

Feminis:muss: »Haltung zeigen«

Feminis:muss: »Haltung zeigen«

»Haltung zeigen« - das war das Motto des Workshops für mehr Argumentationssicherheit gegen anti-feministische Aussagen, an dem ich vor ein paar Tagen via Zoom teilnehmen durfte. Neben den inhaltlichen Aspekten hatte ich…