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Feminis:muss: Brauchen wir für geflüchtete Frauen spezielle Projekte?
Frauensprachkurs, Frauenteestunde im AnKER-Zentrum, Fahrradkurs und verschiedene Sportangebote gibt es schon teilweise seit mehreren Jahren bei CampusAsyl. Im Interview heute soll es um zwei »neure« Austauschprojekte bei CampusAsyl gehen: WomenTogether und MotherSchools. Ein Interview mit Björn Reschke von der Geschäftsstelle von CampusAsyl.
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Nazis sind auch nur Menschen – oder nicht?
Von Nazis, Anti-Feministen und jenen, die es noch werden wollen handelt Tobias Ginsburgs neustes Sachbuch »Die letzten Männer des Westens« (erschienen vor kurzem im Rowohlt Verlag). Das Theater Regensburg lud vergangenen Freitag zu Lesung und Gespräch ein. Unterstützt wurde Ginsburg dabei von der Schauspielerin Silke Heise.
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Das Böse in uns
Welche Wirkung Vereinsamung, Isolation und das Internet auf uns haben können hat zuletzt die globale Corona-Pandemie gezeigt. Tausende von Menschen sträubten sich gegenüber den Impf- und Schutzmaßnahmen. Sie drifteten dabei nicht selten in ein Knäuel aus rechter Meinungsmache und Verschwörungsschwurblerei ab. Und eben jene vermeintlich abgehängten, von der Mitte der Gesellschaft nach rechts außen gedrängten Menschen porträtiert Emanuele Aldrovandi in seinem Stück »ALARM!« von 1985, das am 24. September im Theater am Haidplatz unter der Regie von Gregor Tureček Premiere feierte.
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»Die Zauberflöte« zu besonderen Zeiten und unter besonderen Bedingungen!
»Die Zauberflöte« ist wohl eines der bekanntesten Stücke von Wolfgang Amadeus Mozart, aber wie sieht und vor allem hört es sich zu Corona-Zeiten an? Eine mögliche Antwort auf diese Frage lieferte die gelungen Premiere der »Zauberflöte«, in einer Fassung von Chin-Chao Lin, Christina Schmidt und Maximilian Eisenacher, am 09. Juli im Theater am Bismarckplatz.
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Feminis:muss: »Wenn mich jemand hasst, dann meistens, weil ich eine Frau bin.«
Diesen Satz sagte Teresa Reichel bei einem Interview für die kommende Lautschrift Ausgabe. Und dieser Satz machte mir klar, dass ich auch in der Feminis:muss Kolumne dieses Thema beleuchten möchte. Mit einem besonderen Fokus, wie es ist als weiblich gelesene Person in den Sozialen Medien präsent zu sein und sich für gesellschaftlich kontroverse Themen stark zu machen. Dazu fand ich in Veronika Rieger eine sehr spannende Interviewpartnerin. Sie ist Künstlerin, »Pfarrerin in the making«, Autorin und Queer-feministin. Ihre Pronomen sind she/they und sie hat sich bereit erklärt, mit mir über das Thema »Hass im Netz« zu sprechen, den sie schon in verschiedensten Ausprägungen erlebte. Ein Interview.
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Feminis:muss: »Haltung zeigen«
»Haltung zeigen« - das war das Motto des Workshops für mehr Argumentationssicherheit gegen anti-feministische Aussagen, an dem ich vor ein paar Tagen via Zoom teilnehmen durfte. Neben den inhaltlichen Aspekten hatte ich…
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Warum backen wir eigentlich Weihnachtsplätzchen?
*** Adventsspecial *** Dieser Artikel ist Teil des Lautschrift-Adventskalenders. Vom 1. bis zum 24. Dezember hat sich die Lautschrift jeden Tag eine weihnachtliche Kleinigkeit zum Lesen, Gewinnen oder drüber Nachdenken…
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Nachhaltig, sozial und auch noch lokal?
Regensburger Studierende gründeten das Projekt nahtlos, welches eine Gegenbewegung und ein Statement gegen Fast Fashion bildet. Nachhaltig, sozial und lokal soll es sein und dazu passend gab es im Regensburger…
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Ausbildung statt Abschiebung ‒ Ein Nachtrag
Wir haben bereits in der aktuellen Printausgabe der Lautschrift eine kürzere Version dieses Artikels veröffentlicht. Aus redaktionellen Gründen konnten die Ergänzungen, die diese Online-Version nun enthält, nicht mehr einfließen. Weitere…









