Posted inWohnsinn
Posted inFeminis:muss
Feminis:muss: Jungs, redet ihr über Gefühle?
Wut Wut Wut schrie sie stolz. Los los los rief es ihn ihr. Freude Trauer Glück Ekstase Neid Langeweile Reue. Tausend unterschiedliche Farben können wir fühlen, doch sie über die Zunge hinweg in die Welt rollen zu lassen, das ist schwer. Für uns alle gleichermaßen?
Posted inTheaterrezension
Nazis sind auch nur Menschen – oder nicht?
Von Nazis, Anti-Feministen und jenen, die es noch werden wollen handelt Tobias Ginsburgs neustes Sachbuch »Die letzten Männer des Westens« (erschienen vor kurzem im Rowohlt Verlag). Das Theater Regensburg lud vergangenen Freitag zu Lesung und Gespräch ein. Unterstützt wurde Ginsburg dabei von der Schauspielerin Silke Heise.
Posted inIn der Welt
Vom Glück nicht von Tauben angekackt zu werden
Schönheit macht mir manchmal Angst. Sie bedrückt mich, fühlt sich klebrig an. Grell, oft makaber. Schleicht sie sich in unser Gewissen und fegt alles blank. Weihnachten ist der Inbegriff von Schönheit. Davon tut mir der Rücken weh.
Posted inWohnsinn
Wohnsinn-Kolumne: Von Sonnenbrillen und Milchschnitten
Die kalten Monate beginnen. Vieles verlagert sich nach drinnen und bald zieht vielleicht wieder der Duft nach Zimt und schmelzendem Wachs durchs Zuhause und man sitzt mit seinen Lieben gemütlich…
Posted inIn der Stadt Theaterrezension
Das Böse in uns
Welche Wirkung Vereinsamung, Isolation und das Internet auf uns haben können hat zuletzt die globale Corona-Pandemie gezeigt. Tausende von Menschen sträubten sich gegenüber den Impf- und Schutzmaßnahmen. Sie drifteten dabei nicht selten in ein Knäuel aus rechter Meinungsmache und Verschwörungsschwurblerei ab. Und eben jene vermeintlich abgehängten, von der Mitte der Gesellschaft nach rechts außen gedrängten Menschen porträtiert Emanuele Aldrovandi in seinem Stück »ALARM!« von 1985, das am 24. September im Theater am Haidplatz unter der Regie von Gregor Tureček Premiere feierte.
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Feminis:muss: Weihnachtweh II
Vor einiger Zeit erschien an dieser Stelle im Rahmen unseres Adventskalenders eine Kurzgeschichte über eine Freundschaft zwischen zwei Frauen, die an einer schmerzhaften Trennung, die eine der beiden durchlebt, zu zerbrechen scheint. Sie trägt den Titel “Weihnachtweh”. Wenn Du diese noch nicht kennst, kannst Du gerne – bevor du hier weiterliest – an dieser Stelle nochmal einen Blick hinein werfen. Irgendwie hat mich das herbstlich graue Nieselwetter zur Zeit wieder öfter an die zwei Freundinnen denken lassen und so ist eine Fortsetzung der Geschichte entstanden. Viel Spaß beim Lesen!
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Mov:ement: Film is trans?
Filme en masse mit trans-Person in der Hauptrolle? Fehlanzeige. Trans-Menschen wird immer noch viel verwehrt. Sichtbarkeit und Raum beispielsweise – einen Raum, um die eigenen Geschichten, Erfahrungen und Gefühle darzustellen, aber auch zu verarbeiten. Einige Filme bieten aber eben genau diesen Raum – auf sehr einfühlsame Art und Weise. Sie werden nur nicht genug gesehen. Deshalb im Folgenden ein paar Empfehlungen.
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