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Zuhause auf Zeit
Zwischen Umzugskisten, neuen Gesichtern und flüchtigen Umarmungen versucht ein Kind, ein Gefühl von zu Hause zu finden. Ein leiser Text über das ständige Neuanfangen und das stille Hoffen – das…
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Friede, Freude, Feiertage?
Jedes Jahr kommt dann der 31. Dezember, ausgelassene Silvester-Feierstimmung gemischt mit einer sich bereits anbahnenden Neujahrs-Melancholie und meist ganz besonders viel Alkohol. Was aber, wenn zuhause gar nichts fried- und freudvoll abläuft?
von Emma Stahl
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»Wahlheimat«
Über die etwas ungewöhnlichere Botschaft, die mir die zwei Wahlbenachrichtigungen in der letzten Woche überbracht haben. Eine Suche nach dem, was Heimat bedeutet – und wo man sie wirklich findet.
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»Sie haben keine neue Nachricht« – Vom Suchen und (nicht) Finden einer neuen Bleibe
Ein WG-Zimmer zu finden ist in Regensburg gar nicht mal so leicht. Obwohl, oder gerade, weil es in der Stadt nur so von Studierenden wimmelt, gibt es längst nicht genügend…
Posted inWort der Woche
»dazwischen«
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir verbringen dessen letzte Tage zwischen Absch(l)uss und Neubeginn. Unter anderem befinden wir uns in Mitten von Fragen, deren Antworten nicht leicht zu ergründen sind. Wem fühlen wir uns zugehörig? Wo stehen wir gerade im Leben? Wo kommen wir her und wo wollen wir hin? Während der Jahreswende bleibt viel Zeit, um mal ausführlich über diese Themen nachzudenken, doch eines ist sicher: wir sind irgendwo dazwischen.
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Tschüss »Hotel Mama«
2023 brachte nicht nur eine große Veränderung in mein Leben! Nach meinem abgeschlossenen Abitur begann für mich mein Studium in Regensburg, was auch bedeutete, von Zuhause auszuziehen. Nach eineinhalb Monaten allein Wohnen verbinde ich vor allem vier Wörter mit meinem neuen Leben: vergammeltes Hühnchen, Einsamkeit, hohe Preise und neue Freunde.
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Wohnsinn-Kolumne: Quarantäneimpressionen
Und so kommt’s. Es hat mich erwischt. Unerwartet erwartet. Angesteckt. Quarantänisiert. Was machen, wenn’s dich trifft? Erstmal alles aufschreiben. Ein Tagebuch aus der Quarantäne.
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Wohnsinn-Kolumne: Not driving home for Christmas
In den Instagram-Stories ploppen nacheinander die Bilder aus dem Zug, die Countdowns bis es nach Hause geht und die Szenen aus der elterlichen Weihnachtsstube auf. Währenddessen radle ich zwischen Schreibtisch, Post, Teststelle, Last-Minute-Einkäufen und Sportzentrum hin und her. Richtig: Das Uni-Sportzentrum. Denn für mich geht es zum Fest dieses Jahr (wieder) nicht nach Hause.
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Wohnsinn-Kolumne: Das eigene Zuhause besingen, das eigene kleine Land besingen.









