Lautstark: Snap! und die wundersame Welt des Eurodance

Lautstark: Snap! und die wundersame Welt des Eurodance

Nicht nur jede Person, die entweder in den 1990ern geboren wurde oder aufgewachsen ist, kennt diese Sounds: »It’s My Life« von Dr. Alban, »What Is Love?« von Haddaway und natürlich »Rhythm Is A Dancer« von Snap! sind bis heute allseits bekannte Banger, die auf jeder Party garantiert für Stimmung sorgen, egal, wie oft diese schon etwaige Gehörgänge ummanteln durften. In der letzten Dekade des zweiten Millenniums n. Chr. dominierte europäischer, vorrangig sogar deutscher, musikalisch absolut anspruchsloser Techno-Rap-Trash die Charts – und es war toll. 

Lautstark: »Clinging to a Scheme« – Der Sommer der Jugend

Lautstark: »Clinging to a Scheme« – Der Sommer der Jugend

Die vergangenen anstrengenden Pandemie-Monate ließen viele Menschen sehnsüchtig auf den Sommer warten. Nun ist er endlich da und verwandelt uns Dank der niedrigen Inzidenz wieder in kleine social butterflies. Doch was benötigt man* neben den drei S – Sonnenbrille, Sonnencreme (immer schön einschmieren!) und Shorts – noch für den Jahreszeitenwechsel? Das vierte S: Den perfekten Soundtrack. Und den liefern The Radio Dept. mit »Clinging to a Scheme«.

Lautstark: Chillout für den Sommer – Bliss‘ »Quiet Letters«

Lautstark: Chillout für den Sommer – Bliss‘ »Quiet Letters«

Musik zum Entspannen und Genießen – ein Motto, das sich in der Musikbranche in den Genres Downtempo, Chillout und Lounge wiederfindet. Elektronische Musik zeichnet sich hingegen meist durch flotte Beats und rhythmische Sequenzen aus. Dass letzteres nicht unbedingt der Fall sein muss und sich Electronica und Lounge im Genre des Ambient wiedertreffen können, beweist sehr deutlich das Album »Quiet Letters« von 2003.

Lautstark: Terra Incognita Electronica

Lautstark: Terra Incognita Electronica

In dieser Ausgabe der »Lautstark«-Kolumne soll ein altes Format neu aufgerollt werden, nämlich das »Starterpack«. Mehrere Künstler*innen werden auf einen Schlag vorgestellt, um Euch nicht nur mit (hoffentlich) neuer und aufregender Musik zu versorgen, sondern gleichzeitig die verschiedenen Facetten eines Genres zu beleuchten. Um was es heute geht? Ein Blick auf das metaphorische Beitragsbild verrät es schon: Elektronische Musik.

Lautstark: Filmmusik ist nicht gleich Filmmusik – Eine Einführung

Lautstark: Filmmusik ist nicht gleich Filmmusik – Eine Einführung

80% meiner Playlists bestehen aus Filmmusik. Seit Jahren sammeln sich dort die Songs aus Filmen und Serien, die mich auf verschiedenste Weisen beschäftigt haben. Manchmal, aktuell eigentlich täglich, läuft bei mir allerdings auch die komponierte Musik von Künstlern wie Ramin Djawadi, Hans Zimmer oder Trent Reznor und Atticus Ross. Hier kann ich in eine andere Welt abdriften und die Zeit am Laptop vergeht wie im Flug. Was genau meinen wir aber, wenn wir von Filmmusik, Soundtracks und Scores sprechen? Nach einer kurzen Unterscheidung möchte ich vor allem auf den Soundtrack näher eingehen.

Lautstark: Experimentell, laut, weiblich – Malaria!

Lautstark: Experimentell, laut, weiblich – Malaria!

Der Bekanntheitsgrad deutscher Musik zehrt immer noch, auch fast 40 Jahre danach, von der Neuen Deutschen Welle. Acts wie NenaTrio oder Spliff schrieben damals Hits, die auch heute noch gern auf Partys zelebriert werden, und stehen musikalisch meilenweit über der heutigen Max-Giesinger-Generation. Doch nicht nur die bekannten Songs dieser Ära sollten in den Geschichtsbüchern Erwähnung finden, sondern der avantgardistische Underground lieferte ebenfalls so einige Perlen.

Lautstark: Die ganze Bandbreite jugendlicher Gefühlswelten

Lautstark: Die ganze Bandbreite jugendlicher Gefühlswelten

Gute Musik und engagierte junge Musiker*innen starten nie direkt in den Charts und bei den großen Plattenlabeln, sondern meistens im eigenen Wohnzimmer und auf den minikleinen Bühnen der Bars ihrer Heimatstädte. Deshalb soll in dieser Lautstark-Ausgabe eine Singer-Songwriterin aus Regensburg vorgestellt werden, bei der es sich definitiv lohnt, mal reinzuhören. Vorteil, wenn man* in der Regensburger Musikszene unterwegs ist: Im Gegensatz zu den meisten in dieser Kolumne vorgestellten Künster*innen, die auf eine Interviewanfrage vermutlich nie antworten würden, haben wir uns direkt mit Ronja Künkler unterhalten können. Sie erzählt Euch also selbst von ihren Songs, politischer Musik und Kunst in Corona-Zeiten.