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4G steht für genervt
Dieser Beitrag gibt ausschließlich die Meinung der Autorin wider, nicht der gesamten Redaktion.
Über Regeln, strapazierte Nerven und wie wir dem Burnout entgegenwirken.
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Wohnsinn-Kolumne: Not driving home for Christmas
In den Instagram-Stories ploppen nacheinander die Bilder aus dem Zug, die Countdowns bis es nach Hause geht und die Szenen aus der elterlichen Weihnachtsstube auf. Währenddessen radle ich zwischen Schreibtisch, Post, Teststelle, Last-Minute-Einkäufen und Sportzentrum hin und her. Richtig: Das Uni-Sportzentrum. Denn für mich geht es zum Fest dieses Jahr (wieder) nicht nach Hause.
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Heute ist Hedonismus
Die erste postcoroniale Nacht im Regensburger Nachtleben weckt gute und böse Geister.
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Wohnsinn-Kolumne: Marmeladenglas Momente
»Es gibt keine Zeit, in der man* sich so frei fühlt wie in den zwanziger Jahren«, haben meine Eltern häufig gesagt, aber irgendwie habe ich diese Freiheit in den vergangenen Monaten zwischen Pandemie und Winter Blues häufig vermisst. Während meine neu zugelegten Routinen mich einigermaßen zuverlässig durch das letzte Jahr Online-Uni getragen haben, haben sie doch auch bewirkt, dass ich mich gefangen in einer Masse an immer gleichen Tagen gefühlt habe. Aber darum soll es nicht gehen, denn irgendetwas hat sich in den letzten Wochen verändert und ich habe eine ganze Sammlung von Momenten erlebt, in denen ich mich überhaupt nicht so gefühlt habe:
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Feminis:muss: Zum 1. Mai bitte keine Pralinenschachtel
Bereits zum zweiten Mal musste der Tag der Arbeit unter Corona-Bedingungen stattfinden. Abseits von vereinzelten größeren Demos wie in Berlin oder Hamburg fanden viele Kundgebungen in abgespeckter Version oder im World-Wide-Web statt. Doch egal ob auf der Straße oder im digitalen Raum: Neben Forderungen nach bezahlbarem Wohnraum, fairer Entlohnung, gerechter Verteilung der Pandemiekosten und antirassistischen Aktionen dominerte vor allem ein Thema den Tag, nämlich die Pflegeberufe.
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Wohnsinn-Kolumne: Frühlingsgefühle
In den letzten Monaten verbrachte ich die meiste Zeit zu Hause in meiner WG– natürlich diesem nervigen Virus und der eisigen Kälte geschuldet. Hin und wieder konnte ich durch den dichten Nebel gerade noch die Spitzen des Doms erahnen, der mich daran erinnerte, wo ich mich gerade befand. Das sonst so lebendige und laute Regensburg war Mitte Februar nur noch eine verschwommene Erinnerung und ich fühlte mich von Tag zu Tag mehr eingesperrt. Doch dann zog ich eines Tages Ende Februar meine Vorhänge zur Seite – in der Erwartung die gewohnten grauen Wolken zu erblicken – als mir ein warmer Sonnenstrahl auf das blasse Gesicht fiel.
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Wohnsinn-Kolumne: Mehr Selbstmitleid-Positivity, please!
Es ist Ende Januar. Winter zu dieser Zeit des Jahres ist eh immer am Rande des Erträglichen und keine Dekoartikel der Welt könnte diesen zweiten Lockdown hübscher machen. »Well, you just…
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Oh du fröhlicher Corona-Weihnachtsmarkt
Das Motto des Jahres 2020 könnte lauten: »verschoben«. Aber so ganz wollten sich die Leute den Weihnachtszauber des öffentlichen Miteinander nicht nehmen lassen. Zumindest bis zum neuen Lockdown …
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