POA

»Mach ma mal a POA 2013 – kommst mit?«

Cam­ping­s­tühle, Do­sen­bier, ta­ge­lange Dau­er­be­schal­lung – die Fes­ti­val­sai­son hat be­gon­nen: Im be­schau­li­chen nie­der­bay­ri­schen Dörf­chen Sal­ching gibt sich das Pfingst-Open-Air die Ehre und lockt mit re­gio­na­len, na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Künst­lern Fes­ti­val­be­geis­terte ins Cen­tro Be­ne­detto, das schon von so il­lus­tren Grö­ßen wie un­se­rem Ex-Papst fre­quen­tiert wurde. Und es gibt was zu ge­win­nen! Mehr…

Dis­ku­tie­ren für die Zukunft

Wie kön­nen Wachs­tum und Nach­hal­tig­keit ver­eint wer­den? Mit die­ser Frage be­schäf­ti­gen sich die Hoch­schul­tage 2013 an der Uni Re­gens­burg vom 14. bis zum 16. Mai. Ziel ist es, dass sich mög­lichst viele Stu­die­rende mit die­sen Fra­gen in Work­shops und Dis­kus­si­ons­run­den aus­ein­an­der­set­zen. Mehr…

Who wat­ches the watchmen?

Am letz­ten Sonn­tag im April ver­sam­mel­ten sich rund 100 Men­schen am Dom, um zum vier­ten Mal in ei­nem Ge­denk­marsch an Ten­nes­see Ei­sen­berg zu er­in­nern. Noch im­mer sind die Um­stände sei­nes To­des nicht rest­los auf­ge­klärt. Mehr…

veni, vidi, what the fuck?

Blu­men­la­den. Ei­nes Ta­ges kommt eine Frau in den Blu­men­la­den mei­ner Mut­ter, um ei­nen Kranz für eine Be­er­di­gung zu be­stel­len. Dazu ge­hört auch eine Schleife, auf die man ein paar letzte Worte an den Ver­stor­be­nen dru­cken las­sen kann. Meine Mut­ter nimmt also die Be­stel­lung auf und fragt ihre Kun­din, was auf der Schleife ste­hen soll. Diese ant­wor­tet, dass ein Ruhe in Frie­den und  

– wenn noch ge­nü­gend Platz auf der Schleife ist – und im Him­mel dar­auf ste­hen soll. Der Kranz wird ge­bun­den, der Auft rag an die Dru­cke­rei wei­ter­ge­ge­ben. We­nig spä­ter kommt die Schleife von der Dru­cke­rei zu­rück. Die Schleife war lang ge­nug. In fet­ten Let­tern steht dort: Ruhe in Frie­den und wenn noch Platz ist im Himmel.

Er­lebt von Sa­rah Munker

Dein »What-the-fuck«-Moment?

Du hast et­was er­lebt, das ge­nau zu un­se­rer “veni,vidi, what the fuck”-Rubrik passt? Dann schreib’ uns, was dir pas­siert ist oder was du be­ob­ach­tet hast.

Hier geht‘s um die Wurst!

Grill­sai­son be­deu­tet Hoch­kon­junk­tur für Brat­würste. Da­mit die Tru­hen in den Su­per­märk­ten voll blei­ben, ver­ar­bei­tet ein Fleisch­werk in Ober­trau­bling 400 Schweine und 18 Bul­len pro Tag. Im Rah­men der Men­saak­ti­ons­wo­che »Blick über den Tel­ler­rand« schaute eine Lautschrift-Redakteurin bei der Her­stel­lung von Brat­würs­ten zu. Mehr…

Li­near ist fad

Das Debüt-Album der Re­gens­bur­ger Mundart-Pop-Band Fua­da­dei­muada lässt mit har­schen Gitarren-Gegniedel und atem­lo­sen Genre-Hopping Sym­ptome ei­nes aus­ge­wach­se­nen Auf­merk­sam­keits­syn­droms durch­blit­zen. Mehr…

Drü­cke­ber­ger

Un­sere Au­to­rin hat die­sen Ar­ti­kel drei Wo­chen nach Re­dak­ti­ons­schluss ab­ge­lie­fert – nur um sich da­nach erst­mal für drei Wo­chen in den Ur­laub zu ver­ab­schie­den. Über das Pro­kras­ti­nie­ren, wa­rum wir das Wich­tige un­ter Druck stän­dig ver­schie­ben und was wir da­ge­gen ma­chen kön­nen. Mehr…

Kin­der der Erschöpfung

Burn-out gilt als neue Volks­krank­heit Nr.1. Auch Stu­den­ten, die un­ter Stress und Druck zu­sam­men­bre­chen, hat sie nun be­fal­len. Wie eine be­trof­fene Stu­den­tin aus Re­gens­burg mit ih­rer Si­tua­tion um­geht und wo die Wur­zeln der Krank­heit lie­gen. Mehr…

Ui, so schön grau

Das Som­mer­se­mes­ter steht vor der Tür. Da­mit sich die neuen Erst­se­mest­ler zu­recht fin­den, gab es eine In­for­ma­ti­ons­messe. Auch die Laut­schrift war da­bei und hat die Ers­tis ge­fragt: »Wie hast du ge­schaut, als du zum ers­ten Mal die Uni Re­gens­burg ge­se­hen hast?« Hier die bes­ten Ui-so-schön-grau-Gesichter. Mehr…

Lei­den­schaft­lich rast­los, rast­los leidenschaftlich

Am 1. April hat der Amerikanistik-Professor Udo He­bel Tho­mas Strot­hotte als Lei­ter der Uni Re­gens­burg ab­ge­löst. Wel­che He­bel der neue Rek­tor um­le­gen will und wa­rum die Uni zu Ju­ras­sic Park wird. Ein Por­trait. Mehr…

Fast 300 Filme in sie­ben Tagen

Zum 19. Mal star­tet die­ses Jahr die Re­gens­bur­ger Kurz­film­wo­che. Gen­re­über­grei­fend wer­den ins­ge­samt 290 Spiel­filme, Ani­ma­tio­nen, Ex­pe­ri­men­tal­filme und Do­ku­men­ta­tio­nen zu se­hen sein. Mehr…

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