Posted inTheaterrezension
Posted inWohnsinn
Sorgende Dritte Orte
Zwischen Tür und Angel – Räume der Gemeinschaft und Fürsorge – das M26 in Regensburg.
Posted inQUEER&JETZT
Jenseits westlicher Geschlechterbinarität
Weltweit existieren vielfältige alternative Vorstellungen von Geschlecht, die sich deutlich von der binären Ordnung von Mann und Frau unterscheiden. Besonders in zahlreichen indigenen Kulturen Lateinamerikas finden sich Geschlechterkonzepte, die weit über dieses westlich und christlich geprägte Modell hinausgehen.
Posted inKrea:tief
Trautes Heim
Wir alle müssen Wohnen, aber haben wir auch alle ein »Zuhause«? Ein Versuch, dieses Konzept besser zu verstehen– zwischen Ort und Gefühl, Dingen und Menschen.
Posted inIn der Welt
»The only thing more powerful than hate is love«
Zwischen einer echten Hochzeit, einem Bühnenbild, das an die Insel Puerto Rico erinnern soll, und einem Aufgebot an tanzenden Stars: Mit über 135 Millionen Zuschauer:innen bricht die diesjährige Super-Bowl-Halftime-Show von Bad Bunny alle bisherigen Rekorde und setzt gleichzeitig ein wichtiges politisches Statement.
Posted inFeminis:muss
TradWives – Wie gefährlich ist die aktuelle Bewegung?
Der Online Trend der #tradwifes findet immer mehr Anklang in den sozialen Medien. Aber was genau sind TradWives eigentlich und wie beeinflussen sie junge Frauen? Unsere Autorin hat vier junge Frauen befragt.
Posted inTheaterrezension
Lucidity: Zwischen Musik und Wissenschaft
Das Theater Regensburg zeigt erneut eine Oper von Laura Kaminsky
Posted inIn der Uni
Der Sound von 30 Jahren JazzNuts
Der A-capella-Chor der Universität Regensburg feiert 30-jährigen Geburtstag. An diesem Wochenende fanden die Jubiläumskonzerte im Audimax statt. Ein Blick hinter die Kulissen der Proben zeigt, wie viel Arbeit und Gemeinschaft in den Konzerten steckt und wie sich der Chor mit den Jahren verändert hat.
Posted inFESCH:IN
»Mit Franz Kafka im Café« Gespräche mit Performative Males
Unterwegs in Regensburg und an der Uni beobachten wir immer wieder ein Phänomen, das wir von Social Media kennen: den Performative Male. Erkennbar ist er für uns am selbstbewussten Gang, Vintage Klamotten, Silberschmuck, Ohrringen oder Piercing und weiter Hose. Gerne auch mit Freitag Tasche, Club Mate und Pueblo Tabak. Aber was steckt eigentlich hinter dem vermeintlich performativen Auftreten? Was ist ihre Selbsteinschätzung? Sind sie reflektiert? Um dem Ganzen auf die Spur zu gehen, begeben wir uns in ihr natürliches Habitat. Im PT-Gebäude, in der PLK und in der Couch werden wir fündig.
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