Posted inTheaterrezension
Posted inTheaterrezension
»Ich kann alle Noras sein, die du dir vorstellst«
Das Theater Regensburg erhält nicht nur die Auszeichnung als bestes Opernhaus 2025, sondern bringt auch einen neu aufgelegten Schauspielklassiker auf die Bühne
Posted inTheaterrezension
Zwischen Maß und MacBook – wenn Satire in die Provinz fährt
Martin Sonneborn im Theater Regensburg – eine satirische Nacherzählung eines satirischen Abends
Posted inRezensionen Theaterrezension
Eine Oper in der Oper
Zum Spielzeitstart spielt das Theater Regensburg John Coriglianos »The Ghosts of Versailles«. Ein Liebesbeweis an die Opernwelt für alle Kenner:innen, ein Spektakel für alle anderen.
Posted inTheaterrezension
Ein Glanz, der trügt
Das Musical »Merrily we roll along« feiert am Theater Regensburg seine deutschsprachige Erstaufführung
Posted inTheaterrezension
Von einem Amerikaner gekauft, von ihrer Kultur verstoßen und von ihrem Leben traumatisiert
Das Theater Regensburg zeigt mit »Madama Butterfly« ein Meisterwerk der Operngeschichte – eine Geschichte über Liebe, Macht und Missbrauch.
Posted inTheaterrezension
Eine Komödie über eine Einheit, die keine ist
Das Theater Regensburg bringt Jurek Beckers Ost-West-Satire auf die Bühne – und zeigt, dass die Wiedervereinigung mehr Spuren hinterlassen hat, als mancher wahrhaben will.
Posted inTheaterrezension
»Die wunderbaren Jahre« – Musiktheater von Torsten Rasch
Das Musiktheater »Die wunderbaren Jahre« von Torsten Rasch spielt seit dem 23. Februar im Regensburger Theater am Bismarkplatz. Das Werk ist inspiriert von Reiner Kunzes gleichnamigem Buch, das im Jahr 1976 erschien. Es vereint die Stimmen einer in der DDR aufwachsenden Generation. Die Lautschrift war zu Besuch bei der Aufführung am 26. Februar, bei der auch Autor Reiner Kunze und Vertreter:innen der Reiner-Kunze-Stiftung anwesend waren.
von Aaliyah Meier und Sophie Stigler
Posted inKultur:schrift Theaterrezension
»Es lebe der Große Bruder« – Die Oper »1984« am Theater Regensburg
George Orwell hat mit »1984« eine Schreckensvision geschaffen, in dem Wahrheit formbar gemacht wird in den Händen eines eigens dafür zuständigen Ministeriums. Gefangen in einem totalitären System wird nicht nur die Vergangenheit ad acta gelegt. Wie sehr das auch heute relevant ist, zeigt die Aufführung im Theater Regensburg.
Posted inTheaterrezension









