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Macho-Führer für Krisen
Warum wählen Menschen oft Parteien, die die Interessen ihrer Gruppe eigentlich gar nicht vertreten? Wann sehnen wir uns besonders nach dominanten Führungspersonen? Forschung aus der politischen Psychologie versucht das zu erklären.
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Social Media und mentale Gesundheit: Selbstzweifel durch Instagram, TikTok & Co.
Wer sich in den sozialen Medien bewegt, wird unweigerlich mit dem schönen Leben Anderer konfrontiert. Das kann nicht nur deprimierend sein, sondern auch gefährlich werden. Wie die Sozialen Medien durch das Vergleichen mit anderen unsere Selbstzweifel verstärken, uns vulnerabler machen und dadurch zu psychischen Erkrankungen führen können.
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Vom Druck, immer Leistung abzuliefern und der Kunst, dabei auf sich selbst zu achten
Es ist Freitagabend, 22 Uhr, kurz vor Bibliotheksschluss. Der Laptop überhitzt, der Kopf raucht. Aber sobald man an die Prüfung denkt, fühlt es sich so an, als wäre alles Gelernte wieder weg. Ein plötzlicher Gedächtnisverlust, der sich durch anhaltenden Stress und zu hohe Ansprüche an sich selbst manifestiert.
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The Price You Pay for Being the Oldest
Being the eldest daughter can mean carrying invisible weight – balancing care, responsibility and expectation. Taylor Swift and Disney’s » Frozen « show us that strength doesn’t mean having to do everything alone.
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Armut ist mehr als eine Frage des Elternhauses
Psychologische Forschung zeigt, wie Armut zu Falle wird: Das Gefühl der Ressourcenknappheit fordert große kognitive Kapazitäten und Willenskraft ein. Das führt zu impulsiven Entscheidungen, die in eine Endlosspirale führen. Wie passt das mit der Merz’ Sozialpolitik zusammen?
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Das Self-Care Pflaster kann die Wunde nicht heilen
Obwohl der Begriff Self-Care immer häufiger fällt, erreicht das Wohlbefinden in Deutschland dieses Jahr einen neuen Tiefstand. Der Trend der Selbstfürsorge scheint nicht die Lösung gegen Unglücklichsein zu bieten.
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Wir selbst in der Einkaufstüte: Wie Besitz unser Selbstbild prägt
In der heutigen Konsumgesellschaft erfüllt unser Besitz weit mehr als reinen praktischen Zweck. Er spiegelt in Teilen unsere Identität wider, dient der Selbstverwirklichung und dem Eindruck. Doch warum ist Menschen…
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Langweilt euch mehr!
Langeweile hat in unserer Gesellschafft keinen guten Ruf. Sie aufkommen zu lassen, fühlt sich fast schon verschwenderisch an. Wir sind so daran gewöhnt, immer irgendwie beschäftigt oder unterhalten zu sein, dass entstehende Leere beinahe beängstigend wirkt. In Momenten von wirklicher Langeweile ist man jedoch weder produktiv leistend noch glücklich bespaßt. Die Abwesenheit von äußeren Reizen wirkt erstmal ungewohnt und nicht besonders erstrebenswert. Im Alltag füllt meistens das Handy entstehende Pausen. Weil wir jederzeit auf alles Zugriff haben, können wir auch immer etwas verpassen. Sich bewusst dafür zu entscheiden, mal überhaupt nichts zu machen, ist gar nicht so einfach. Aber – Langeweile ist auch mal wichtig!
Von Charlotte Schmidt
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Öfter albern sein!
Warum »gestalte deine Freizeit so albern wie möglich« der beste Tipp war, den unsere Redakteurin in ihrem Praktikum bekommen hat und was das mit Psychologie zu tun hat.
Von Jule Schweitzer









