Posted inWort der Woche
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»Ich wollte, dass meine Bilder heilend sind«
von Esther Nußstein
Am Mittwoch, den 25. März hat Stefan Tiefel seine Vernissage im W1, er ist Künstler und Kunststudent an der Universität Regensburg. »Flimmern« zeigt insgesamt 11 Malereien, eine Plastik und es gibt fünf physische Versionen von Stefans Sketchbooks, von denen er auch Seiten, die ihm besonders gefallen, an die Wand projiziert.
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Kunstliebende aufgepasst: Artfair im Winter 2025!
In einer Welt von Amazon Prime und Fast Fashion, ist jedes Produkt nur einen Klick entfernt. Da kann es schwer sein, besondere Geschenke für seine Liebsten zu finden. Alle können sich immer alles selbst kaufen. Doch es geht auch anders: Mit lokaler Kunst und Handarbeit!
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»Dieses Jahr ist kein Film ›Füllstoff‹«
Das diesjährige Transit Filmfestival startet an diesem Donnerstag im Ostentorkino. Chrissy Grundl leitet das Festival seit sechs Jahren. Im Interview spricht sie darüber, was hinter dem Motto UNDER PRESSURE steckt – und warum progressive Kultur in der Regensburger Altstadt einen Platz verdient hat.
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Er liebte die Liebe, nicht aber die Frauen
Die Kulturoptimisten bringen Rilkes Leben als Freilichtspiel auf die Bühne. Es wird im Schloss Höfling als Theaterprojekt der freien Szene uraufgeführt.
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Klo-Kunst-Krimi: »(K)ein Raum für alle?«
Neuer Kunstverein Regensburg e.V. © Wolfram Schmidt Fotografie
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»Schwanensee« im Audimax
Am Freitagabend wurde in der Universität Regensburg das bekannte Ballett »Schwanensee« vom Grand Ukrainian Ballet aufgeführt. In dem Stück werden märchenhafte Szenen und eine tragische Liebesgeschichte tänzerisch zum Leben erweckt. Eine Redakteurin der Lautschrift hat die Aufführung besucht.
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Bayern im Fokus
Am 11. Dezember hat im Kulturraum Vor der Grieb die Vernissage der studentischen Fotoausstellung
»Bayern im Fokus« stattgefunden.
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Abject Art. Kunst oder Skandal?
»Abject Art« ist eine Waffe. Der Körper ist eine geladene Pistole. Das Ziel sind soziale, politische und persönliche Strukturen und Regeln. Du entscheidest, ob du schießt oder nicht. Es tut weh und es schadet. Dich und andere. Die Frage ist, ob der Schaden konstruktiver Art ist oder ob es einfach unnötiger Müll ist.
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Queerer Slam in Regensburg
Am Sonntagabend, dem 10. November, fand zum vierten Mal der Queere Worte Slam in der Couch in Regensburg statt. Von lustigen über berührende bis hin zu nachdenklichen Vorträgen war eine bunte Vielfalt an Texten geboten.
von Ida Müermann









