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Was bin ich? Eine Frau.
Von Nadine Hell Heute gibt es mal eine andere Art der Feminis:muss Kolumne. Unsere Autorin teilt ihre Gedanken über das Frau-Sein. Wer bin ich? Ich schaue in den Spiegel und…
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Feminis:muss: Frau und Macht – [Billige] Kopie von maskulinem Führungsgehabe? Von wegen!
Ein langsames Herantasten in Richtung Arbeitswelt ergibt ein Mehr an Möglichkeiten und potenziellen Karrierechancen. Die ersten Personalgespräche, Fortbildungen in Sachen Selbstmarketing, einige Networking-Events – eine Welt, die sich mir nicht auf den ersten Blick erschließt. Ein augenblickliches Wohlfühlen scheint mir nicht internalisiert. Etwa nur weil ich eine Frau bin? Und dann prasseln auch schon die ersten Tipps & Tricks auf mich ein: »Sitzen und stehen Sie aufrecht. Senken Sie Ihre Stimme am Ende des Satzes. Legen Sie Ihren Fokus nicht auf Beziehungen, sondern auf Inhalte.« Aber Achtung! Das Erfolgsrezept für Erfolg sei immer noch »Authentizität«. Große Irritation, denn wenn ich diesen Ratschlägen nun folge, mache ich nichts anderes als einen maskulin konnotierten Führungsstil zu kopieren. Warum scheint uns der Loslösungsprozess von gendertypischen Führungsweisen nicht zu gelingen?
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Feminis:muss Ritterlichkeit? – Nein, danke!
Das Konzept des ambivalenten Sexismus umfasst die Kombination aus hostilem und benevolentem Sexismus. Was die Begriffe im einzelnen meinen und warum beide Erscheinungsformen problematisch sind, will ich in diesem Artikel erklären. Kurz zusammengefasst kann man sagen: Sexismus äußert sich nicht nur in feindlichen Aussagen, sondern kann sich auch hinter vermeintlich nett gemeinten Komplimenten verstecken.
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Feminis:muss: Endstation: Heartlake City
Mädchen und Frauen lieben alles, was rosa ist und glitzert, interessieren sich nicht für Autos und sind verrückt nach Pferden – klischeehafter geht es kaum und all diese vermeintlichen Gegebenheiten sollten heutzutage leichter denn je zu entkräften sein. Dumm nur, dass wir ausgerechnet Kinder mit überwunden geglaubten Geschlechterklischees in Form von Spielzeug bombardieren.
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Feminis:muss: Mädchen können Mathe
Vor Kurzem wurde ich gefragt, was mich so richtig wütend macht und komischerweise fiel mir spontan nichts ein. Aber jetzt weiß ich es: Das Stereotyp, das Mädchen schlecht in Mathe sind. Und damit verbunden: Menschen, die das Stereotyp am Leben halten. Denn das gemeine an Stereotypen ist, dass sie oft unscheinbar wirken, sich in kleinen Bemerkungen, ja vermeintlichen Witzen äußern, aber eigentlich so tief verankert sich, dass sie uns stark beeinflussen können.
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Feminis:muss: Das männlichste Kleidungsstück? Ein Kleid.
Kleider machen Leute. Und Schlagzeilen. Was das kontrovers diskutierte Vogue-Cover von Harry Styles über unsere Gesellschaft, den Wandel von Maskulinität und die Hysterie über ein sehr schönes Stück Stoff aussagt. von…


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