Homophobie, Queerfeindlichkeit und Frauenhass, für Tobias Ginsburg stammen diese antifeministischen Einstellungen unteranderem aus der sexuellen Frustration und Unzufriedenheit junger Männer. Sie sind die Begründer faschistischer Rechtsorganisationen verschiedener Länder und treiben sich mit ihren feindlichen Ideologien gegen Frauen und der Queeren Community in einen extremen Hass. Gekleidet sind diese Zusammenschlüsse unter den Namen Männlichkeitswahn, Maskulismus oder Hypermännlichkeit. In seinem Buch Die letzten Männer des Westen beschreibt Tobias Ginsburg die toxischen Verhaltensweisen von Männern, die sich in rechtsfaschistischen Kreisen bewegen.