Was bin ich? Eine Frau.

Was bin ich? Eine Frau.

Von Nadine Hell Heute gibt es mal eine andere Art der Feminis:muss Kolumne. Unsere Autorin teilt ihre Gedanken über das Frau-Sein. Wer bin ich? Ich schaue in den Spiegel und…
Ist Tinder feministisch?

Ist Tinder feministisch?

Sind Datingapps eigentlich sexistisch? Es gibt sehr viele Vorurteile und Mythen über Datingapps und ihre Nutzer:innen. Wenn man das Wort Tinder nur in den Mund nimmt, hört man die verschiedensten Aussagen über das Online Dating. In der heutigen Kolumne soll es um ein paar dieser Aussagen, die der Autorin selbst begegnet sind, gehen.

FOMO – <em>The Fear of missing out</em> und was sie mit mir macht

FOMO – The Fear of missing out und was sie mit mir macht

The Fear of missing out ist zwar kein anerkanntes psychisches Krankheitsbild, betrifft aber dennoch zunehmend die jüngeren Generationen. Junge Personen leiden unter ihr und erleben ganz neue Gefühle oder gar Panikanfälle. Die Übeltäter sind Social Media-Plattformen, die ein perfektes und aufregende Leben vorgaukeln und den jungen Personen die Dinge zeigen, die man verpassen könnte.

Ist zu wenig Sex schlecht für den Feminismus? – Die letzten Männer des Westen

Ist zu wenig Sex schlecht für den Feminismus? – Die letzten Männer des Westen

Homophobie, Queerfeindlichkeit und Frauenhass, für Tobias Ginsburg stammen diese antifeministischen Einstellungen unteranderem aus der sexuellen Frustration und Unzufriedenheit junger Männer. Sie sind die Begründer faschistischer Rechtsorganisationen verschiedener Länder und treiben sich mit ihren feindlichen Ideologien gegen Frauen und der Queeren Community in einen extremen Hass. Gekleidet sind diese Zusammenschlüsse unter den Namen Männlichkeitswahn, Maskulismus oder Hypermännlichkeit. In seinem Buch Die letzten Männer des Westen beschreibt Tobias Ginsburg die toxischen Verhaltensweisen von Männern, die sich in rechtsfaschistischen Kreisen bewegen.

Mama, du bist keine Feministin! – Entscheidung gegen Gleichberechtigung?

Mama, du bist keine Feministin! – Entscheidung gegen Gleichberechtigung?

Mütter begleiten uns ein Leben lang und prägen unsere Verhaltens- und Denkweisen. Oft sind Frauen gezwungen, dass sie nach der Geburt der Kinder ihr bisheriges Leben komplett aufgeben und sich ganz der Erziehung ihrer Kinder hingeben. Väter hingegen bleiben oft von dieser Carearbeit befreit, gelten als finanzielle Geber und lassen sich von ihren Frauen versorgen. Viele Familien sind in diesen konservativen Denkmustern hängen geblieben, schon seit langem wird durch die neuen Ansichten des Feminismus eine Veränderung des Familienbildes angestrebt.