Covid-19-Pandemie in Bayern, Berlin und Sachsen

Covid-19-Pandemie in Bayern, Berlin und Sachsen

Drei junge Frauen, drei unterschiedliche Bundesländer, eine Pandemie. Die drei Autorinnen studieren gemeinsam in Regensburg und sind im Zuge der Covid-19-Pandemie nun, wie so viele junge Mitmenschen, in ihre elterlichen Heimatorte zurückgekehrt. Sie schildern ihren Alltag, der sich beim Verlassen der eigenen vier Wände doch deutlich voneinander unterscheidet, im häuslichen Familienkern aber durchaus Gemeinsames aufweist. Die drei Autorinnen werden durch das ganze Corona-Prozedere und die unterschiedlichen Regelungen auf Regierungsebene doch das ein oder andere Mal ganz positiv von einem innerlich beruhigenden Effekt überrascht.

von Friederike Hirth, Marlene Grimberg und Paula Boden

Visions of Berlin

Visions of Berlin

»Livin’ the digital dream?!« Unter diesem Motto stand das diesjährige Vision-Zukunftsforum Medien der Jungen Presse, das vom 28. Februar bis zum 01. März 2020 in Berlin stattfand. Unsere Autorinnen @lotte und @lena haben sich das mal angeschaut – und einige Erfahrungen mit nach Hause gebracht.

Wohnsinn-Kolumne: Chance statt Risiko

Wohnsinn-Kolumne: Chance statt Risiko

Corona(virus), SARS-CoV-2 und COVID-19 – jeden Tag hört man diese Begriffe mehrmals. Seit fast zwei Wochen gelten in Bayern Ausgangsbeschränkungen und diese werden vorerst auch nicht gelockert. Wie bei vielen spielt sich mein Leben momentan hauptsächlich in den eigenen vier Wänden ab – Lagerkoller vorprogrammiert? Doch vielleicht kann man aus dieser Krise letztendlich auch ein paar positive Dinge ziehen.

Mitternachtskino #1 – Throw Away Your Books, Rally in the Streets

Mitternachtskino #1 – Throw Away Your Books, Rally in the Streets

Jede*r hat wahrscheinlich irgendwo einen Stapel der Schande an etwaigen unbenutzten Medien, egal ob analog oder digital, herumliegen, der einfach nicht weniger zu werden scheint. Dieser will natürlich auch mal reduziert werden, bevor er komplett ins Unermessliche steigt. Ein guter Ansporn, beispielsweise meine Film-Watchlist langsam abzuarbeiten, kann das Schreiben eines neuen Formats sein: In meinem »Mitternachtskino« stelle ich in unregelmäßigen Abständen Filme vor, die man als Geheimtipps bezeichnen könnte. Den Anfang meiner Review-Reihe macht ein experimenteller japanischer Film aus dem Jahre 1971.