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Umweltfreundlichkeit und eine ominöse Firma – Neues aus der Studentenstadt Pentling
Die Studentenstadt Pentling bietet StudentInnen fast alles. Trotzdem verbinde ich mit ihr eine Art Hassliebe. Nicht, weil sie mir auf meinen einundzwanzig Quadratmeter ein Dach über dem Kopf bietet oder weil sie mit humanen Preisen noch bezahlbar ist. Oder weil ich jedes Mal aufgrund ihrer Lage zwanzig Minuten oder mehr im Bus verbringen muss, um in die Uni oder in die Innenstadt zu kommen. Nein. Wegen ganz anderen Dingen, die mich und alle anderen Parteien des Hauses wahnsinnig machen können. Oder könnten, weil sie nur mir passieren…
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Driving Home from Christmas
Die Feiertage sind vorbei, so langsam trudeln die Regensburger Studierenden wieder in ihrer Wahlheimat ein. So auch ich, die die Weihnachtstage bei in ihrem Elternhaus im beschaulichen Oberbayern verbracht hat.
Wolle Wohnung kaufen?
Ich kann euch nur raten, nehmt euch in Acht vor Leuten, die sich im Hausflur mit euch unterhalten. Seid froh, wenn sie euch nur etwas verkaufen wollen. Gefährlich wird es, wenn sie euch abschwatzen wollen, was ihr braucht, um euch im Flur unterhalten zu können: eure Wohnung.
Hinter verschlossenen Türen
Sich versehentlich aus der Wohnung auszuschließen, das kann ja mal passieren. Immerhin ist da auch klar, wo man die Schusseligkeit suchen muss: Bei sich selbst. Letztens habe ich mich allerdings auf eine etwas andere Art ausgesperrt – unwissend und vor allem unverschuldet…
Auf der Suche nach dem Funken
Küchen-Storys kann man doch nie genug haben! Das habe ich mir auch gedacht und möchte deshalb eine spezielle Ofen-Erfahrung aus meinem Auslandsjahr mit euch teilen.
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Zu Besuch in der Nachbarküche
Dass der ein oder andere Bewohner eines Studentenwohnheims sich einmal Stühle aus dem benachbarten Flur ausborgt oder die Mikrowelle einer besser ausgestatteten Küche verwendet, ist uns ja bereits bekannt. Aber diesmal möchte ich Euch von einer Geschichte aus meinem Wohnheim erzählen, die das Konzept »flexibles Wohnen« auf ein neues Level bringt.
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Bitte die Kakerlaken nicht füttern!
Es ist offiziell: Ich, Kati, ziehe aus meiner Lappersdorfer Wohngemeinschaft aus. Aus einigen Gründen, von denen man viele im Laufe seiner WG-Jahre kennen lernt (wenn man genug Pech hat). Ordnung und Hygiene ist eine Sache. Eine über-christliche Mitbewohnerin auf Missionstrip die andere.
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Nächtlicher Besuch
Da sich meine WG gerade im Semesterferien-Snoozemodus befindet und zwei von drei Mitbewohnern sich ihre Zeit an entfernten Orten auf anderen Kontinenten vertreiben, möchte ich euch heute mit in eine Nacht nehmen, die ich vor etwa einem Jahr in meiner ehemalige WG am Stadtrand Regensburg erleben ‘durfte’.
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