Wohnsinn-Kolumne: Studium im Homeoffice – gewusst wie

Wohnsinn-Kolumne: Studium im Homeoffice – gewusst wie

Es ist gerade möglich, im Bett oder beim Frühstück an Vorlesungen teilzunehmen und Webinare machen ein vollständig alltagstaugliches Outfit optional. Doch auch jetzt gibt die Uni bei den meisten Studierenden den Takt an. Nur bei mir nicht – Bachelorarbeit. Wegen der Schließungen musste ich mich von produktiven Bib-Sessions verabschieden, alle Arbeit in mein WG-Zimmer verlagern und mich auch ein bisschen neu erfinden.

Wohnsinn-Kolumne: Frühling im Kräutertopf

Wohnsinn-Kolumne: Frühling im Kräutertopf

Die einen fangen das Stricken an, andere entdecken ihre versteckte Jogging-Leidenschaft und die nächsten wiederum werden zu Heimwerker*innen. Die Quarantäne-Zeit hinterlässt irgendwie bei allen ihre Spuren. Bei mir äußern sich die wochenlangen Ausgangsbeschränkungen in einem noch recht kleinen, aber wachsenden Sammelsurium an Balkonpflänzchen.

Wohnsinn-Kolumne: Sturmfrei im Vogelhaus

Wohnsinn-Kolumne: Sturmfrei im Vogelhaus

Nachdem es letzte Woche Vogel-News von den Elstern in Lottes Innenhof gab, geht es bei mir direkt weiter mit tierischem Nestbau – allerdings mit dem von weniger erwünschten Zeitgenossen. Vögel sind ja ganz süß, vor allem die Küken. Aber für Wespen-Nachwuchs kann ich mich leider nicht begeistern. Auch nicht, wenn sie im Vogelhaus wohnen.

Wohnsinn-Kolumne: Streichholz-Akrobatik

Wohnsinn-Kolumne: Streichholz-Akrobatik

Wer als StudentIn einen Ofen in der Wohnung hat, ist schon einmal klar im Vorteil; das wissen Generationen von Tiefkühlpizza- und Ofenkäse-VerehrerInnen. Während meines Auslandsjahres in Nizza hatte ich jedoch das spezielle »Glück«, einen Gasofen nutzen zu können. Können oder eher noch Wissen ist hier tatsächlich gefragt, denn es ist nicht so einfach wie es klingt.

Hinter verschlossenen Türen

Hinter verschlossenen Türen

Sich versehentlich aus der Wohnung auszuschließen, das kann ja mal passieren. Immerhin ist da auch klar, wo man die Schusseligkeit suchen muss: Bei sich selbst. Letztens habe ich mich allerdings auf eine etwas andere Art ausgesperrt – unwissend und vor allem unverschuldet…