Feminis:muss: Bist du zärtlich?

Feminis:muss: Bist du zärtlich?

Der*die eine oder andere treue Leser*in der Feminis:muss Kolumne (also die zwei, würde mein Mitbewohner jetzt ganz zärtlich sagen) erinnert sich vielleicht: Vor einiger Zeit habe ich einen Text zum Thema Gentlementum geschrieben. Und wie der Name schon impliziert – »to be gentle«, also zu deutsch »zärtlich sein« spielt dabei ein kleines Röllchen … und genau darum soll es auch in diesem Text gehen. Nur vielleicht etwas unironischer. Zärtlicher sozusagen.

Feminis:muss: Die Macht der Worte

Feminis:muss: Die Macht der Worte

Dass Frauen im Einkommen gegenüber Männer im Nachteil sind, ist bekannt. Dass Frauen auch heute noch viel zu wenige Führungspositionen besetzen, ist ebenfalls bekannt. Weniger bekannt hingegen ist, inwiefern unsere…
Fühlst du auch nichts?

Fühlst du auch nichts?

Ein mahnendes Plädoyer an alle Singles da draußen

»Sich zu verlieben bedeutet ja, dass man völlig machtlos ist, ohne Arme und Beine, sozusagen wie Dönerfleisch, dass sich in einer fettigen Imbissbude immer im Kreis dreht, zu nichts fähig außer gegrillt zu werden, hilflos, man kann nichts mehr, man ist einfach eine Art Ort, ein Ort, der einen Wunsch beherbergt, einen einzigen Wunsch, und zwar, [jemandem] nah zu sein.«

Liv Strömquist in »Ich fühl`s nicht«

Ein Text über die Liebe. Oder eher ein Text über das Fehlen der Liebe. Über die Unfähigkeit der Generation Y, sich ganz, klipp und klar und ehrlich zu verlieben. 

von Paula Boden