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Mein persönlicher Filmmarathon beim Transit Filmfestival
Vier Tage, sechs Filme und jede Menge Eindrücke: Beim diesjährigen Transit Filmfestival in Regensburg tauchte ich in die Welt des jungen, internationalen Kinos ein. Unter dem Motto Under Pressure zeigte das Festival, wie kreativ, politisch und emotional Filmkunst heute sein kann und wie sich selbst ein Kinowochenende anfühlen kann wie ein echter Marathon.
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»Dieses Jahr ist kein Film ›Füllstoff‹«
Das diesjährige Transit Filmfestival startet an diesem Donnerstag im Ostentorkino. Chrissy Grundl leitet das Festival seit sechs Jahren. Im Interview spricht sie darüber, was hinter dem Motto UNDER PRESSURE steckt – und warum progressive Kultur in der Regensburger Altstadt einen Platz verdient hat.
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Ein Meisterwerk zwischen Intimität, Verstörung und poetischer Bildsprache
Die Berliner Regisseurin Mascha Schilinski gibt in »In die Sonne schauen« zweieinhalb Stunden lang Einblicke in das, was unausgesprochen bleibt.
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»Poor Things« – Bastarde aller Art
Lanthimos‘ Hang zum Exzentrischen artikuliert sich nicht mehr länger nur in der Art der zurückhaltenden, spärlichen Strenge der Mise-en-scène, sondern ist endgültig Teil des Set-Designs, eines ambitioniert literarischen world buildings geworden:…
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How to Filmkritik?
Die Filmkritik ist neben der Literatur- und Kunstkritik eine der letzten Bastionen des gehobenen Kulturjournalismus. Anmerkungen und Missverständnisse einer aussterbenden Kulturpraxis. von Johannes F. Schiller Was soll Filmkritik heute noch…
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Wenn das Firmament brennt – Christian Petzolds »Roter Himmel«
Hinter der unbeschwerten Leichtigkeit des Sommers lauert die Ahnung einer Gefahr. Die Waldbrände sind noch fern, man wähnt sich in Sicherheit. Aber sobald der Wind sich wendet, wird nichts mehr so sein wie es war. Über Klimakrise, das Wesen der Kunst und den letzten schicksalshaften Sommer in Christian Petzolds »Roter Himmel«.
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»Filth is my life!« – Das anarchische Frühwerk des John Waters
John Waters ist eine Ikone des amerikanischen Kinos. Dabei zeigen seine Filme – und nicht zuletzt die eigene Person – wie sie eigentlich amerikanische Werte konterkarieren und spielerisch dekonstruieren. Erst mit Hairspray (1988), der 2002 in ein erfolgreiches Broadway-Musical adaptiert wurde, wurde auch Waters im Mainstream gefeiert. Heute sieht man ihn auf internationalen Festivals, er schreibt Bücher, ist bei Podcasts und Talk-Shows ein gern gesehener Gast sowie gelegentlich als Stand-up-Comedian unterwegs.
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Zwischen zwei Welten – »Tenor«
Heimlichkeiten und ein junger Mann zwischen zwei Welten. Das ist die französische Komödie »Tenor« von 2022. Warum gerade ein Musikfilm so begeistern kann und was das mit Rap und Klassik zu tun hat.
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Transit-Filmfest: Vom faschistischen Stammtisch im Andreasstadel zu Ziegen im Schwarzwald
Schuld, Überraschung, Verletzlichkeit, Ironie, Trauer, Mitgefühl, Freude – die ersten Eindrücke vom Transit-Filmfest hat unsere Redakteurin Laura Kappes am 24. November sammeln dürfen. Sie besuchte für euch die Eröffnung der Kunstausstellung »Stammtisch Papillon« vom Tannhäuser Kreis und am Abend den Film »Wann kommst du meine Wunden küssen« von Hanna Doose. Hochklassig präsentierten beide künstlerischen Werke eine Projektionsfläche mit großem Spielraum zur Identifikation.









