Horror-Umbau: Keine Türe und Exkremente vorm Haus

Horror-Umbau: Keine Türe und Exkremente vorm Haus

Die WG hatte sich Rosalie ein halbes Jahr vor ihrem Einzug angeschaut, da war alles normal. Als sie im Juni 2022 dann zurückkam, gab es keine Haustüre, der Parkplatz nebenan war zur Baugrube geworden und zu ihrem neuen Zuhause konnte sie nur über eine Holzbrücke gelangen. Ihr bisheriges »Highlight« war, als ein Mann im Gang zu ihrem Haus sein großes Geschäft verrichtete.
Tschüss »Hotel Mama«

Tschüss »Hotel Mama«

2023 brachte nicht nur eine große Veränderung in mein Leben! Nach meinem abgeschlossenen Abitur begann für mich mein Studium in Regensburg, was auch bedeutete, von Zuhause auszuziehen. Nach eineinhalb Monaten allein Wohnen verbinde ich vor allem vier Wörter mit meinem neuen Leben: vergammeltes Hühnchen, Einsamkeit, hohe Preise und neue Freunde.

Wohnsinn-Kolumne: Pfannkuchentag

Wohnsinn-Kolumne: Pfannkuchentag

Irgendwie bin ich ein Fan von Traditionen. Ich weiß: Ein bisschen komisch, für eine Person, die gerade mal Anfang zwanzig ist. Aber vielleicht ist das auch das Resultat einer Welt, in der sich alles ständig verändert, nichts mehr absehbar scheint – vor allem die schrecklichen Ereignisse. Da geben kleine Gepflogenheiten ein kuschelig warmes Gefühl von Normalität und Sicherheit. Meinen Mitbewohner:innen scheint es ähnlich zu gehen und so feierten wir letzten Sonntag zum zweiten Mal (ist das überhaupt schon eine Tradition?) das russische Fest »Maslenitsa«.

Wohnsinn: Wenn Dein Wohnzimmer zum Kriegsschauplatz wird

Wohnsinn: Wenn Dein Wohnzimmer zum Kriegsschauplatz wird

Bei den einen ist es der Sport, bei den anderen die Musik und bei wieder anderen vielleicht auch die Wiederentdeckung der Gemütlichkeit. Die Pandemie hat in vielen von uns alte Hobbys wieder aufleben lassen. Bei meinem Freund war es die Warhammer-Welt, die nun seit einigen Wochen in seinen WG-Zimmern immer weiter die Realität verdrängt.

Wohnsinn-Kolume: Nachts, halb drei in Kumpfmühl

Wohnsinn-Kolume: Nachts, halb drei in Kumpfmühl

Da liegt man einer schönen, ruhigen Nachts in seinem Bett, freut sich auf einen erholsamen Schlaf nach einer anstrengenden Woche und denkt sich nichts böses. Bis es plötzlich an der Haustür poltert. Turns out: Besagte Nacht wurde zu einer der schlechtesten seit langem, lieferte dafür aber auch Stoff für spannende Erzählungen am WG-Frühstückstisch. Und für diesen Wohnsinn.

Wohnsinn-Kolumne: Wohnst Du noch oder lebst Du schon?

Wohnsinn-Kolumne: Wohnst Du noch oder lebst Du schon?

Ob WG, Wohnheim, Untermiete oder Ein-Zimmer-Apartment. Das Wohnen als Student*in ist – egal in welcher Ausführung – irgendwie immer ein Abenteuer. Und damit meine ich nicht nur merkwürdige Nachbar*innen, legendäre Party-Abende und die abstrusesten Angewohnheiten der Mitbewohner*innen, sondern vor allem die Bruchbuden, in denen man* diese prägenden Jahre des Erwachsenwerdens verbringt. Und obwohl ich all diesen fragwürdigen Wohnsituationen dankbar bin für die Anekdoten, die sie mir geliefert haben, habe ich langsam die Nase voll von herunterblätternder Farbe, abgewohnten Möbeln und befristeten Mietverträgen.