Misogynie und Queerness

Misogynie und Queerness

Misogynie ist trotz gesellschaftlicher Maßnahmen und progressiver Denkansätze nie weit. Man begegnet ihr vor allem in den bekannten Räumen, beispielsweise am Arbeitsplatz, auf der Straße und in den sozialen Medien. Oft jedoch verstecken sich diskriminierende Strukturen ebenso an Orten, die eigentlich davon unberührt sein sollten.
Miteinander: Der CSD Regensburg 2025

Miteinander: Der CSD Regensburg 2025

»Miteinander« – das Motto des diesjährigen Christopher Street Days steht in allen Farben des Regenbogens auf der Steinernen Brücke, über die sich die Pride Parade am Samstag, den 05.07.2025 bewegte. Ungefähr 4000 Menschen waren für die queere Community auf den Straßen Regensburgs unterwegs.

All the cis ladies: Wie TERFS Feminismus exklusiv machen

All the cis ladies: Wie TERFS Feminismus exklusiv machen

J.K. Rowling ist spätestens seit den frühen 2000ern ein Weltstar – vor allem unter Harry Potter – Fans. Die 59 – jährige Schriftstellerin erschuf Ende des letzten Jahrhunderts die Geschichte des Zauberlehrlings in Hogwarts. Seit einigen Jahren dominieren die Schlagzeilen zu der Fanstasy – Autorin eine andere, nicht ganz so bekannte Geschichte: Die der sogenannten TERFS.
Wie Man(n) vom Feminismus profitiert

Wie Man(n) vom Feminismus profitiert

Wer behauptet, Feminismus sei ausschließlich ein von Frauen geführter Kampf gegen ein unterdrückendes System und richte sich dabei gegen Männer, liegt falsch. Es geht nicht darum, jemanden auszuschließen oder Schuld zuzuschieben, sondern darum, starre Rollenbilder und Ungleichheiten abzubauen – die auch Männer betreffen. Denn nicht nur Frauen leiden unter den Auswirkungen patriarchaler Strukturen und Rollenbilder, sondern ebenso Männer und alle Menschen, die sich nicht in das starre binäre System einfügen.

Von Viola Wiesbauer

Aromantik – Never Been in Love

Aromantik – Never Been in Love

Romantische Anziehung ist nicht für jeden selbstverständlich. Dieser Artikel beleuchtet Aromantik als vielfältiges Spektrum, räumt mit Missverständnissen auf und zeigt, wie aromantische Menschen in einer romantikzentrierten Gesellschaft ihren Platz finden. Eine Einladung, Liebe neu zu denken – jenseits konventioneller Normen.

von Julia C. Albrecht