Narziss(mus) – der moderne Mythos?

Narziss(mus) – der moderne Mythos?

Wer auf Instagram, TikTok, oder Podcast-Apps viele Inhalte über das Thema Beziehung oder Trennung konsumiert, stolpert früher oder später über das neue, trendige Attribut, das Ex-Partner:innen zugeschrieben wird: Narzissmus. Was genau damit gemeint ist und ob es wirklich so viele Narzisst:innen gibt, wie die sozialen Medien vermuten lassen, klärt unsere Redakteurin in der heutigen Kolumne.

Von Jule Schweitzer

»Mosaik«

»Mosaik«

Der Spiegel schien bereits zu zerbrechen, noch bevor die Käsereibe ihn getroffen hatte. Vielleicht war er schon immer zerbrochen gewesen. Wer konnte das schon wissen? Als die Käsereibe ihn ein weiteres mal traf, löste sich einer der oberen Haken und der Rahmen riss all sein Glas mit sich zu Boden.

Feminis:muss: Weihnachtweh II

Feminis:muss: Weihnachtweh II

Vor einiger Zeit erschien an dieser Stelle im Rahmen unseres Adventskalenders eine Kurzgeschichte über eine Freundschaft zwischen zwei Frauen, die an einer schmerzhaften Trennung, die eine der beiden durchlebt, zu zerbrechen scheint. Sie trägt den Titel “Weihnachtweh”. Wenn Du diese noch nicht kennst, kannst Du gerne – bevor du hier weiterliest – an dieser Stelle nochmal einen Blick hinein werfen. Irgendwie hat mich das herbstlich graue Nieselwetter zur Zeit wieder öfter an die zwei Freundinnen denken lassen und so ist eine Fortsetzung der Geschichte entstanden. Viel Spaß beim Lesen!

Fühlst du auch nichts?

Fühlst du auch nichts?

Ein mahnendes Plädoyer an alle Singles da draußen

»Sich zu verlieben bedeutet ja, dass man völlig machtlos ist, ohne Arme und Beine, sozusagen wie Dönerfleisch, dass sich in einer fettigen Imbissbude immer im Kreis dreht, zu nichts fähig außer gegrillt zu werden, hilflos, man kann nichts mehr, man ist einfach eine Art Ort, ein Ort, der einen Wunsch beherbergt, einen einzigen Wunsch, und zwar, [jemandem] nah zu sein.«

Liv Strömquist in »Ich fühl`s nicht«

Ein Text über die Liebe. Oder eher ein Text über das Fehlen der Liebe. Über die Unfähigkeit der Generation Y, sich ganz, klipp und klar und ehrlich zu verlieben. 

von Paula Boden