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»Dieses Jahr ist kein Film ›Füllstoff‹«
Das diesjährige Transit Filmfestival startet an diesem Donnerstag im Ostentorkino. Chrissy Grundl leitet das Festival seit sechs Jahren. Im Interview spricht sie darüber, was hinter dem Motto UNDER PRESSURE steckt – und warum progressive Kultur in der Regensburger Altstadt einen Platz verdient hat.
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Ein Meisterwerk zwischen Intimität, Verstörung und poetischer Bildsprache
Die Berliner Regisseurin Mascha Schilinski gibt in »In die Sonne schauen« zweieinhalb Stunden lang Einblicke in das, was unausgesprochen bleibt.
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Klappe die 5 – Transit Filmfest 2024
»Hallo, wie geht’s dir?« Eine simple Frage und doch kostet sie Überwindung. Überwindung sie mit einer Ernsthaftigkeit und Ehrlichkeit zu beantworten. Kurz, einfach und dennoch mit viel Tiefe: Das ist das diesjährige Motto vom Transit Filmfestival, welches seit 2019 unter diesem Namen jährlich sein zu Hause in den Altstadtkinos und Herzen der Kunst- und Kinobegeisterten wieder findet.
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How to Filmkritik?
Die Filmkritik ist neben der Literatur- und Kunstkritik eine der letzten Bastionen des gehobenen Kulturjournalismus. Anmerkungen und Missverständnisse einer aussterbenden Kulturpraxis. von Johannes F. Schiller Was soll Filmkritik heute noch…
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»Anatomie eines Falls«: Der letzte Rest Wahrheit
Justine Triet analysiert forensisch den Hergang eines Fenstersturzes. Sandra Hüller spielt eine renommierte Autorin, die unter Verdacht steht, ihren Mann getötet zu haben. Ein Gerichts-Drama beginnt, das vor allem Zeugnis…
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»Scott Pilgrim« – ein Videospielfilm?
Sieben teuflische Exes musst du besiegen, um mit deiner Traumfrau zusammen zu sein – kürzer kann man »Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt« nicht zusammenfassen. Was diese Komödie mit Arcade-Games zu tun hat.
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Wenn das Firmament brennt – Christian Petzolds »Roter Himmel«
Hinter der unbeschwerten Leichtigkeit des Sommers lauert die Ahnung einer Gefahr. Die Waldbrände sind noch fern, man wähnt sich in Sicherheit. Aber sobald der Wind sich wendet, wird nichts mehr so sein wie es war. Über Klimakrise, das Wesen der Kunst und den letzten schicksalshaften Sommer in Christian Petzolds »Roter Himmel«.
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»Filth is my life!« – Das anarchische Frühwerk des John Waters
John Waters ist eine Ikone des amerikanischen Kinos. Dabei zeigen seine Filme – und nicht zuletzt die eigene Person – wie sie eigentlich amerikanische Werte konterkarieren und spielerisch dekonstruieren. Erst mit Hairspray (1988), der 2002 in ein erfolgreiches Broadway-Musical adaptiert wurde, wurde auch Waters im Mainstream gefeiert. Heute sieht man ihn auf internationalen Festivals, er schreibt Bücher, ist bei Podcasts und Talk-Shows ein gern gesehener Gast sowie gelegentlich als Stand-up-Comedian unterwegs.
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