Zwischen Verantwortung und Ohnmacht: Ein Vortrag über Deutschlands Rolle im Nahostkonflikt

Zwischen Verantwortung und Ohnmacht: Ein Vortrag über Deutschlands Rolle im Nahostkonflikt

Der Krieg in Gaza und die humanitäre Katastrophe vor Ort stellen Deutschland vor ein außenpolitisches Dilemma, das auf ein tiefes Spannungsverhältnis zurückzuführen ist: einerseits die historische Verantwortung gegenüber Israel, andererseits der Anspruch, universelle Menschenrechte und Völkerrecht zu verteidigen. In einem Vortrag der Friedrich-Ebert-Stiftung aus der Vortragsreihe »FES weltweit« diskutierten Maria Dellasega, Leiterin des FES-Büros für Palästina, und Peter Lintl, Nahost-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) über Deutschlands Positionierung.
Rechte für Frauen- bitte mehr davon!

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In den vergangenen Jahren verschlechterte sich die Situation der Frauenrechte weltweit gesehen. Neben all den Rückschritten und bedrückenden Nachrichten gibt es jedoch auch Länder, die sich rechtlich für Frauen einsetzen. Ein Blick in die EU und ihre Mitgliedsstaaten: Welche Gesetze hätten wir gerne in Deutschland, oder am besten gleich für alle Frauen weltweit?

Von Ida Müermann

Warum Karl Lauterbach nicht der Gesundheits-Messias ist

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Nach fast vier Jahren Jens Spahn (CDU) als Gesundheitsminister kommt es einem Segen gleich: Dr. med. Dr. sc. Karl Wilhelm Lauterbach (SPD) wird als sein Nachfolger vorgestellt. #wirwollenkarl trendete tagelang auf Twitter, als die ersten Vorschläge für Minister:innenposten bekannt wurden und er nicht dabei war. Nun kann sich Lauterbach endlich den Traum vom Gesundheitsministeramt erfüllen – dabei ist der Ex-Fliegenträger in keinster Weise ein Heiland für die Stelle.

Feminis:muss: Mehr ist mehr!

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Andere Länder, andere Sitten? Der Vergleich von Deutschland und Griechenland lässt durchaus darauf schließen. Doch kann man beide Kulturen miteinander verbinden? In ihrem Buch »Etsikietsi – Auf der Suche nach…
SPD-Wahl: Eine neue Hoffnung unter direktem Beschuss

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Panikreaktionen seitens Vertretern der Wirtschaft, Hyperventilation bei Outlets des Springer-Verlags, gnadenlose Kritik von Union, FDP und AfD und versuchte öffentliche Bloßstellung bei Anne Will: Der Backlash, den die neu gewählte SPD-Führung unter Saskia Esken, 58, und Nobert Walter-Borjans, 67, seit knapp drei Tagen von unterschiedlichen Stellen ertragen muss, ist immens. Die Vorwürfe reichen von »Sie sind zu links!« über »Sie werden die SPD zerstören!« bis hin zu »Sie werden die Regierung sprengen und Deutschland ins Chaos stürzen!« – und entlarven dabei die deutsche Medien- und Parteienlandschaft abermals als Speichellecker der Wirtschaftslobby.