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Mov:ement: Blut, Schweiß und Lügen – Die Geschichte von »Bloodsport«
Da willst du einfach nur ein bisschen Schabernack mit den Jungs treiben, findest dich jedoch im Haus eines Ninjutsu-Senseis wieder. Du wirst von ihm trainiert, landest bei einem illegalen Kampfsport-Turnier in Hongkong und bekommst auf einmal von einem chinesischen Muskelprotz gnadenlos aufs Maul. Währenddessen wirst du von Spezialagenten gejagt, fängst eine Romanze an und kannst auch noch einen makellosen Spagat. Es ist 1988, du heißt Frank Dux und prägst das Martial-Arts-Genre bis heute – Willkommen bei »Bloodsport«!
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Mov:ement: »Shaft« – Can you dig it?
47 Jahre bevor mit »Black Panther« der wohl bis dato erfolgreichste Film mit einer Schwarzen Person in der Hauptrolle die Leinwände erreichte, wurden durch »Shaft« mehrere Generationen geprägt. Der namensgebende Privatdetektiv gilt als erster richtiger Schwarze Super- bzw. Antiheld und erfuhr sogar noch 2019 ein Reboot. Die ungebrochene Popularität hat er nicht nur seiner unglaublichen Coolness, sondern auch dem smoothen Soundtrack von Isaac Hayes sowie dem damaligen Zustand der US-Gesellschaft zu verdanken.
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Mov:ement: Miese Friesen, fiese Kerle – japanische Yankii Filme
In unserer neuen wöchentlichen Kolumne »Mov:ement« werden sämtliche Themen behandelt, die irgendwie mit Film und Kino zu tun haben. Den Anfang machen ein paar japanische Filme rund um etwas zu cool geratene Schulschläger, die meine Jugendzeit mitgeprägt haben. Action, Drama, Ästhetik, Trash – die sogenannten Yankii Filme haben alles.
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Am Dienstag im Studikino | Die guten Bösen
Comic-Verfilmungen über Superhelden stehen zur Zeit hoch im Kurs, doch bei »Suicide Squad« geht es um jemand anderen: Die Bösen.
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Am Dienstag im Studikino: Außer Sand nicht viel zu sehen
Man nehme: Ein fliehendes menschliches »Ersatzteillager«, einige bildhübsche »Leihmütter« sowie einen kannibalischen Warlord – und heraus kommt der Plot von Mad Max: Fury Road. Wer Dialoge und eine nachvollziehbare Handlung in Action-Filmen für überbewertet hält, der sollte sich diesen Kracher nicht entgehen lassen. Weniger eingefleischten Mad Max-Fans rät unsere Rezensentin dagegen vom Kinobesuch ab.



