Places to be&to see | Marple and Stringer

Places to be&to see | Marple and Stringer

Außergewöhnliche Cocktails, eine »Bar to go« und dazu der Flair Englands während der 30er: Das neu eröffnete Bar&Deli-Konzept »Marple and Stringer« am Bismarckplatz vereint gleich alles drei und besticht durch eine unkonventionelle Speisekarte: von luftigen Pancakes über frisch gebackene Scones bis hin zu Pulled Pork und Fish and Chips- hier wird jeder fündig. Bei einem Glas hausgemachter Zitronen-Limonade verrät uns Carina Knoblauch, die Betriebsleiterin des »Marple and Stringer«, was hinter dem Namen steckt und was das ganze Konzept so besonders macht.

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Woher kommt eigentlich  der Name »Marple and Stringer«? 

Der Name kommt tatsächlich von Miss Marple und Mr. Stringer aus dem gleichnamigen Film. Der Besitzer Merlin Szabó war schon immer ein sehr großer Fan der Charaktere und da er auch schon lange eine englisch angehauchte Kneipe eröffnen wollte, kam er auf die Idee, sie nach den beiden zu benennen.

 

Was können Sie uns zum Konzept des »Marple and Stringer« sagen? Wodurch zeichnet es sich aus?

Mit unserem Konzept wollten wir Menschen aller Altersklassen ansprechen, gerne auch die, die Wert auf hochwertige, außergewöhnliche Drinks legen. Für die Zubereitung verwenden wir nur hochwertige Spirituosen und wechseln die Cocktailkarte regelmäßig. Natürlich wollen wir auch Studenten ansprechen und verkaufen aus diesem Grund viele Gerichte und vor allem Bier (2 Euro) durch ein »To-Go-Fenster«.  Wichtig ist uns außerdem, dass wir nicht als Burger-Laden, sondern eher als Sandwich-Laden angesehen werden, auch wenn wir einige Sandwiches ins Buns servieren. Im Herbst diesen Jahres möchten wir dann die englische Tee-Kultur im »Marple and Stringer« noch etwas ausbauen, aber das steckt noch in der Planung.

 

Was sind die Highlights auf der Speisekarte des »Marple and Stringer«? 

Da wären vor allem unsere Pancakes oder die Eggs Benedict (pochierte Eier mit Lachs oder Bacon) auf der Frühstückskarte zu nennen, aber auch die klassischen Fish&Chips, für die wir den typischen Mault-Essig verwenden. Zum Afternoon-Tea bieten wir dann Scones und Sandwiches an und haben auch einige Desserts wie zum Beispiel Trifle (mehrschichtige englische Süßspeise, Anm. d. Redaktion) auf der Karte.
Neben den ziemlich unkonventionellen Cocktails, stellen wir außerdem alle Limonaden (Zitrone, Orange, Ingwer) selbst her.

 

Gibt es schon ein musikalisches Konzept? 

Im Moment leider noch nicht. Wir würden gerne DJs und Bands engagieren, aber das ist momentan noch alles in der Planungsphase.

 

Was wünschen Sie sich für die Zukunft des »Marple and Stringer«? 

Vor allem, dass die Gäste unsere Kneipe immer happy verlassen, dass es allen schmeckt und wir irgendwann zu einer Institution hier in Regensburg werden!

Vielen Dank für das Gespräch! 

Marple and Stringer
Bismarckplatz 4
Öffnungszeiten: 10-02 Uhr

Fotos: Sarah Marcinkowski

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