Ratisbonisms | Goodbye Regensburg

Un­ser Au­tor Ross kommt aus dem ver­reg­ne­ten Nor­den Eng­lands. Letz­ten Herbst ver­liebte er sich in eine Re­gens­bur­ger Erasmus-Studentin. Nach zwei Se­mes­tern war ihr Aus­lands­auf­ent­halt vor­bei. Sie ging zu­rück nach Re­gens­burg – und er kam mit. Doch die Stadt und ihre Ein­woh­ner be­sche­ren dem Zu­a­groastn seit­dem den ein oder an­de­ren “what the fuck?!”-Moment. In sei­ner wö­chent­li­chen Ko­lumne „Ra­tis­bo­nisms” er­zählt Ross mit sei­nem dry english wit von Re­gens­burgs Eigenheiten.

Mistletoe and Glühwein

Un­ser Au­tor Ross kommt aus dem ver­reg­ne­ten Nor­den Eng­lands. Letz­ten Herbst ver­liebte er sich in eine Re­gens­bur­ger Erasmus-Studentin. Nach zwei Se­mes­tern war ihr Aus­lands­auf­ent­halt vor­bei. Sie ging zu­rück nach Re­gens­burg – und er kam mit. Doch die Stadt und ihre Ein­woh­ner be­sche­ren dem Zu­a­groastn seit­dem den ein oder an­de­ren “what the fuck?!”-Moment. In sei­ner wö­chent­li­chen Ko­lumne „Ra­tis­bo­nisms” er­zählt Ross mit sei­nem dry english wit von Re­gens­burgs Eigenheiten.

Berührung heut mal anders

Was Bitteschön sind Liebes-Steaks, frage ich mich, als ich den Titel von Jakob Lass’ zweitem Film „Love Steaks“ höre. Bei solch einem Namen, einer Nominierung für den Deutschen Filmpreis und einer Auszeichnung für den Förderpreis des Deutschen Kinos in Regie, Produktion, Drehbuch und Schauspiel muss man einfach neugierig werden.

Ohne Gottes Anwesenheit

Der offizielle Abschlussfilm „Alleluia“ des diesjährigen Heimspiel-Festivals in Regensburg wurde als normaler Liebesfilm verkauft. Tatsächlich handelt es sich aber um eine Love-Story der anderen Art, gepaart mit Wahnsinn, Grausamkeit und fantastischen Bildern. Inspiriert von einer wahren Begebenheit.

Ganz großes Kino

Jeder kennt die angespannt-erwartungsvolle Stille, vor Konzerten, im Theater oder in einem vollbesetzten Kinosaal, kurz bevor die Vorstellung beginnt. Ist euch schon mal aufgefallen, dass diese Stille nur so lange anhält, bis derjenige Besucher sie durchbricht, der die geringste Toleranz gegenüber dieser Spannung und die größte Neigung zum nervösen Husten hat? Warten wir nicht sogar insgeheim darauf, dass die Anspannung sich in dieser, scheinbar von der in der Dunkelheit verborgenen Unsicherheit der zweihundert anderen Menschen im Raum hervorgerufenen, ursprünglichsten aller Übersprungsreaktionen entlädt?

Scratching the Itch

Un­ser Au­tor Ross kommt aus dem ver­reg­ne­ten Nor­den Eng­lands. Letz­ten Herbst ver­liebte er sich in eine Re­gens­bur­ger Erasmus-Studentin. Nach zwei Se­mes­tern war ihr Aus­lands­auf­ent­halt vor­bei. Sie ging zu­rück nach Re­gens­burg – und er kam mit. Doch die Stadt und ihre Ein­woh­ner be­sche­ren dem Zu­a­groastn seit­dem den ein oder an­de­ren “what the fuck?!”-Moment. In sei­ner wö­chent­li­chen Ko­lumne „Ra­tis­bo­nisms” er­zählt Ross mit sei­nem dry english wit von Re­gens­burgs Eigenheiten.

 

Uni-Versiert oder Uni-Versaut?

Der Poetry Slam im Audimax hatte alle Vorschusslorbeeren geerntet. Nach zwei Tagen war er ausverkauft. Dann, am so lange erwarteten Dienstagabend, ringelte sich die Menschenschlange meterlang durch das Foyer. Was folgte, waren vier Stunden voller Poesie mit Höhen und Tiefen. Unsere Autorin Marie Stumpf war dabei – ein Kommentar zum zweiten Master of the Uni-Vers.

Ratisbonisms | The Day of Rest

Ross-5-1024x623Un­ser Au­tor Ross kommt aus dem ver­reg­ne­ten Nor­den Eng­lands. Letz­ten Herbst ver­liebte er sich in eine Re­gens­bur­ger Erasmus-Studentin. Nach zwei Se­mes­tern war ihr Aus­lands­auf­ent­halt vor­bei. Sie ging zu­rück nach Re­gens­burg – und er kam mit. Doch die Stadt und ihre Ein­woh­ner be­sche­ren dem Zu­a­groastn seit­dem den ein oder an­de­ren “what the fuck?!”-Moment. In sei­ner wö­chent­li­chen Ko­lumne „Ra­tis­bo­nisms” er­zählt Ross mit sei­nem dry english wit von Re­gens­burgs Eigenheiten.

Der etwas andere Nebenjob

Zu warten ist eine meiner Hauptaufgaben. Warten auf Anweisungen, warten während eines Umbaus, warten darauf, dass es losgeht. Und währenddessen gibt es eine Menge zu beobachten. Die Regeln: Verhalte dich ruhig! Sprich nicht mit den Schauspielern! Störe das Filmteam nicht! Ich bin Komparse.