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Ein Stück Folk-Pop in Regensburg
„Regensburg ist für uns mittlerweile wie ein Heimspiel“: Das hat uns Oliver von den Young Chinese Dogs vor ihrem Konzert am Donnerstag erzählt – und so hat es sich auch angefühlt.
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Mistletoe and Glühwein
Unser Autor Ross kommt aus dem verregneten Norden Englands. Letzten Herbst verliebte er sich in eine Regensburger Erasmus-Studentin. Nach zwei Semestern war ihr Auslandsaufenthalt vorbei. Sie ging zurück nach Regensburg – und er kam mit. Doch die Stadt und ihre Einwohner bescheren dem Zuagroastn seitdem den ein oder anderen “what the fuck?!”-Moment. In seiner wöchentlichen Kolumne „Ratisbonisms” erzählt Ross mit seinem dry english wit von Regensburgs Eigenheiten.
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Berührung heut mal anders
Was Bitteschön sind Liebes-Steaks, frage ich mich, als ich den Titel von Jakob Lass’ zweitem Film „Love Steaks“ höre. Bei solch einem Namen, einer Nominierung für den Deutschen Filmpreis und einer Auszeichnung für den Förderpreis des Deutschen Kinos in Regie, Produktion, Drehbuch und Schauspiel muss man einfach neugierig werden.
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Ohne Gottes Anwesenheit
Der offizielle Abschlussfilm „Alleluia“ des diesjährigen Heimspiel-Festivals in Regensburg wurde als normaler Liebesfilm verkauft. Tatsächlich handelt es sich aber um eine Love-Story der anderen Art, gepaart mit Wahnsinn, Grausamkeit und fantastischen Bildern. Inspiriert von einer wahren Begebenheit.
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Ganz großes Kino
Jeder kennt die angespannt-erwartungsvolle Stille, vor Konzerten, im Theater oder in einem vollbesetzten Kinosaal, kurz bevor die Vorstellung beginnt. Ist euch schon mal aufgefallen, dass diese Stille nur so lange anhält, bis derjenige Besucher sie durchbricht, der die geringste Toleranz gegenüber dieser Spannung und die größte Neigung zum nervösen Husten hat? Warten wir nicht sogar insgeheim darauf, dass die Anspannung sich in dieser, scheinbar von der in der Dunkelheit verborgenen Unsicherheit der zweihundert anderen Menschen im Raum hervorgerufenen, ursprünglichsten aller Übersprungsreaktionen entlädt?
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Scratching the Itch
Unser Autor Ross kommt aus dem verregneten Norden Englands. Letzten Herbst verliebte er sich in eine Regensburger Erasmus-Studentin. Nach zwei Semestern war ihr Auslandsaufenthalt vorbei. Sie ging zurück nach Regensburg – und er kam mit. Doch die Stadt und ihre Einwohner bescheren dem Zuagroastn seitdem den ein oder anderen “what the fuck?!”-Moment. In seiner wöchentlichen Kolumne „Ratisbonisms” erzählt Ross mit seinem dry english wit von Regensburgs Eigenheiten.
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Uni-Versiert oder Uni-Versaut?
Der Poetry Slam im Audimax hatte alle Vorschusslorbeeren geerntet. Nach zwei Tagen war er ausverkauft. Dann, am so lange erwarteten Dienstagabend, ringelte sich die Menschenschlange meterlang durch das Foyer. Was folgte, waren vier Stunden voller Poesie mit Höhen und Tiefen. Unsere Autorin Marie Stumpf war dabei – ein Kommentar zum zweiten Master of the Uni-Vers.
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Ratisbonisms | The Day of Rest
Unser Autor Ross kommt aus dem verregneten Norden Englands. Letzten Herbst verliebte er sich in eine Regensburger Erasmus-Studentin. Nach zwei Semestern war ihr Auslandsaufenthalt vorbei. Sie ging zurück nach Regensburg – und er kam mit. Doch die Stadt und ihre Einwohner bescheren dem Zuagroastn seitdem den ein oder anderen “what the fuck?!”-Moment. In seiner wöchentlichen Kolumne „Ratisbonisms” erzählt Ross mit seinem dry english wit von Regensburgs Eigenheiten.
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