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Feminis:muss: Zum 1. Mai bitte keine Pralinenschachtel
Bereits zum zweiten Mal musste der Tag der Arbeit unter Corona-Bedingungen stattfinden. Abseits von vereinzelten größeren Demos wie in Berlin oder Hamburg fanden viele Kundgebungen in abgespeckter Version oder im World-Wide-Web statt. Doch egal ob auf der Straße oder im digitalen Raum: Neben Forderungen nach bezahlbarem Wohnraum, fairer Entlohnung, gerechter Verteilung der Pandemiekosten und antirassistischen Aktionen dominerte vor allem ein Thema den Tag, nämlich die Pflegeberufe.
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Wohnsinn-Kolumne: Mehr Selbstmitleid-Positivity, please!
Es ist Ende Januar. Winter zu dieser Zeit des Jahres ist eh immer am Rande des Erträglichen und keine Dekoartikel der Welt könnte diesen zweiten Lockdown hübscher machen. »Well, you just…
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(Home) Office
Zuhause bleiben, Abwarten, Tee trinken. Alle Arbeit so weit wie möglich ins Home Office verlegen. Das ist die Devise dieses Frühlings. Aber was tun, wenn man die Arbeit nicht nach…
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Covid-19-Pandemie in Bayern, Berlin und Sachsen
Drei junge Frauen, drei unterschiedliche Bundesländer, eine Pandemie. Die drei Autorinnen studieren gemeinsam in Regensburg und sind im Zuge der Covid-19-Pandemie nun, wie so viele junge Mitmenschen, in ihre elterlichen Heimatorte zurückgekehrt. Sie schildern ihren Alltag, der sich beim Verlassen der eigenen vier Wände doch deutlich voneinander unterscheidet, im häuslichen Familienkern aber durchaus Gemeinsames aufweist. Die drei Autorinnen werden durch das ganze Corona-Prozedere und die unterschiedlichen Regelungen auf Regierungsebene doch das ein oder andere Mal ganz positiv von einem innerlich beruhigenden Effekt überrascht.
von Friederike Hirth, Marlene Grimberg und Paula Boden




