Welche Studierenden machen sich keine Gedanken, wie sie generell etwas dazuverdienen können? Welche Nebenjobs es gibt? Bis vor kurzem war es ja noch sehr schwierig, überhaupt Stellenangebote zu finden. Mit dem Kellnern im Gasthaus nebenan wurde es erstmal nichts. Auch wenn sich die Situation inzwischen wieder etwas entspannt hat, trau(t)en sich viele Studierende verständlicherweise nicht, eine Tätigkeit anzutreten, weil ihnen das Risiko einer Infektion einfach zu groß war beziehungsweise ist. Deswegen habe ich mir die Frage gestellt, ob es nicht auch einfache Alternativen online gibt, um zumindest etwas Geld in die Kasse zu spülen, wo doch ohnehin der Lebensmittelpunkt der meisten Studierenden momentan im Internet liegt. Eine mögliche Option habe ich in Umfragewebseiten gefunden. Dort erhalten Mitglieder in Geld umwandelbare Plattform-Punkte, indem sie Fragebögen zu Marktforschungszwecken für Unternehmen ausfüllen. Da die Registrierung kostenlos ist und weder eines Qualifikationsnachweises noch einer Bewerbung bedarf, habe ich während der vergangenen Monate einige dieser Anbieter getestet.