Posted inKultur:schrift
Posted inTheaterrezension
Biersüchtige Schnecken im Jungen Theater?!
Die Regensburger Erstaufführung von »Das Leben ist ein Wunschkonzert« behandelt auf rührende Weise ein ernstes Thema: Alkoholismus in der Familie.
Posted inIn der Uni
»Mehr Macht den Studierenden«
Es ging um vulnerable Gruppen, Sichtbarkeit von Anlaufstellen und die Position von Studierenden an der Universität Regensburg: Am Montag, den 11.05.2026, fand die Podiumsdiskussion »Hierarchie. Machtmissbrauch. Universität. Hinter der Fassade der Freiheit« statt. Sie diente als Auftaktveranstaltung zum Aktionsmonat für Antidiskriminierung.
Posted inFESCH:IN
TravelTok als Reiseführer?
Der Urlaub ist gebucht, die Vorfreude steigt. Aber wie geht man in Zeiten von Social Media die Urlaubsplanung an? Hier folgt ein kleiner Guide, wie du das Beste aus deinem Feed rausholst und dir deinen Konsum selbst zu Nutzen machst.
Posted inTheaterrezension
»Jeder kann töten, wenn er nicht gezwungen wird, hinzusehen.«
Das Theater Regensburg bietet mit »Die Gerechten« und »Die schmutzigen Hände« eine philosophisch geladene Aufführung, in der vor allem eine Frage behandelt wird: Kann ein Mord je gerechtfertigt sein?
Posted inFeminis:muss
Mein Chick ist too bad
Mein Handy vibriert. Die erste Antwort auf die Frage, die ich sämtlichen Männern in meiner Kontaktliste gestellt habe, ist angekommen. Was verstehst du unter einer »Baddie?«
Posted inKultur:schrift
Zwischen verlorenen Zukünften und neuen Narrativen
Gegen gesellschaftlichen Fatalismus und Zukunftsmüdigkeit setzt die interaktive Ausstellung im M26 »A Better Future // Different Tomorrows« auf spekulative Kunst, soziale Vorstellungskraft und die Frage, wie eine bessere Zukunft gemeinsam gedacht werden kann.
Posted inFESCH:IN
»The Devil Wears Prada 2«: »That’s All« … for Magazine Journalism?
Twenty years after »The Devil Wears Prada« turned the fashion magazine Runway into a pop-cultural icon, the sequel finds it fighting for relevance in a media landscape that no longer revolves around print. Articles are measured by reach rather than editorial judgment, visibility no longer belongs to the newsroom alone and the idea of a magazine as a gatekeeper of taste suddenly feels a lot less secure than it once did.
Posted inKrea:tief









