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»Ich wollte, dass meine Bilder heilend sind«
von Esther Nußstein
Am Mittwoch, den 25. März hat Stefan Tiefel seine Vernissage im W1, er ist Künstler und Kunststudent an der Universität Regensburg. »Flimmern« zeigt insgesamt 11 Malereien, eine Plastik und es gibt fünf physische Versionen von Stefans Sketchbooks, von denen er auch Seiten, die ihm besonders gefallen, an die Wand projiziert.
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Schweres in Kontrast zu Leichtem
Im Rahmen der Langen Nacht der Museen in Regensburg eröffnet die Schmuckgalerie Hannah Rembeck eine Ausstellung zu Trauerschmuck.
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Klo-Kunst-Krimi: »(K)ein Raum für alle?«
Neuer Kunstverein Regensburg e.V. © Wolfram Schmidt Fotografie
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»Ungehört – Geschichte der Frauen. Flucht, Vertreibung, Integration«: Ausstellung in der Universitätsbibliothek
Vor 80 Jahren war Deutschland das Ziel einer zwölf Millionen Menschen starken Fluchtbewegung. Die Versorgung und Integration der Geflohenen und Vertriebenen war eine enorme Herausforderung für Deutschland, das sich gerade mit der Kriegsniederlage, der Konfrontation mit seinen Kriegsverbrechen und der Teilung in zwei Staaten auseinandersetzen musste. Mit der Integration und besonders der Rolle der Frauen in diesem Prozess beschäftigt sich die Ausstellung des Hauses des Deutschen Ostens an der Universität Regensburg.
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Bayern im Fokus
Am 11. Dezember hat im Kulturraum Vor der Grieb die Vernissage der studentischen Fotoausstellung
»Bayern im Fokus« stattgefunden.
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»Das Leben besteht schließlich nicht nur aus lustigen Katzenvideos«
Nach einem erfolgreichen Start wurde die Ausstellung »Noch dicht? Oder schon Dichter? – Kunst eines Zoomers« bis Ende Juni verlängert. Die Lautschrift war vor Ort und hat sich ein Bild davon gemacht.
von Anne Nothtroff
Posted inIn der Stadt Kultur:schrift
Wo fängt Fotografie an, wo hört sie auf?
Der Leere Beutel beherbergt derzeit das darktaxa-projekt mit »The Regensburg Constellation«. Blinkende, verschwommene und interaktive Arbeiten setzen sich mit Digitalität und der Fotografie als Kunstform auseinander. Außerdem: Schwarz-Weiß-Aufnahmen und Fotobücher.
Posted inFilmrezension
Transit-Filmfest: Vom faschistischen Stammtisch im Andreasstadel zu Ziegen im Schwarzwald
Schuld, Überraschung, Verletzlichkeit, Ironie, Trauer, Mitgefühl, Freude – die ersten Eindrücke vom Transit-Filmfest hat unsere Redakteurin Laura Kappes am 24. November sammeln dürfen. Sie besuchte für euch die Eröffnung der Kunstausstellung »Stammtisch Papillon« vom Tannhäuser Kreis und am Abend den Film »Wann kommst du meine Wunden küssen« von Hanna Doose. Hochklassig präsentierten beide künstlerischen Werke eine Projektionsfläche mit großem Spielraum zur Identifikation.








