Zustände wie beim Berliner Flughafen

Zustände wie beim Berliner Flughafen

In Deutschland macht jeder früher oder später mit dem Brandschutz Bekanntschaft. Da wäre zum Beispiel der neue Flughafen der Hauptstadt, der einfach nicht fertig werden will oder auch türkische Politiker, die ihre Wahlkampfveranstaltungen nicht abhalten konnten. Auch in meinem alten Wohnheim stellte der Brandschutz so einiges auf den Kopf.

Leben, um zu tanzen! – Teil II

»You are basically free to do anything you want to do« – Tomasso Quartanti über Contemporary Dance und Licht- und Schattenseiten einer Karriere als professioneller Tänzer.

 

Im zweiten Teil der Serie »Leben, um zu tanzen« spricht Anika Schiller mit Tomasso Quartani (25), der als Tänzer beim Theater Regensburg arbeitet. Seit er acht Jahre alt ist, tanzt Tomasso Modern Dance, Contemporary und Ballett. Bereits im Alter von 12 Jahren hat er sich für eine Karriere als professioneller Tänzer entschieden. Im Interview spricht er darüber, was es bedeutet, jeden Tag schwitzend und halb nackt in einem Tanzstudio zu stehen, über seine Pläne nach der Karriere als Tänzer und was Tanzen mit Kritikfähigkeit zu tun hat.

»Juan, dein Essen brennt!«

»Juan, dein Essen brennt!«

Wer kennt sie nicht? Die angebrannten Töpfe in der Spüle und der latente Duft von schief gegangenen Kochversuchen im Flur. Wohnheim-Küchen sind manchmal der Schauplatz von epischen Schlachten zwischen Studierenden und dem Herd oder zu ambitionierten Kochvorhaben. Ein kleiner Einblick in mein Leben zwischen brikettierten Pizzen, kaputten Rauchmeldern und schläfrigen Mitbewohnern.

Für immer in der Pflanzenhölle

Für immer in der Pflanzenhölle

Pflanzen sind schon toll: Sie hübschen die WG auf, verbreiten grüne Lebensfreude und sorgen für das kleine bisschen Extra. Auch viele meiner Kommilitonen begeistern sich für die grünen Dinger. Okay, ich gebe es ja zu: So ein Studentenzimmer wirkt mit Zimmerpflanze bunter und lebendiger. Doch glaubt mir, wenn ich sage: Ich habe Gründe, wieso ich mir nie wieder eine Pflanze für mein WG-Zimmer schenken lassen möchte …

Leben, um zu tanzen! – Teil I

Leben, um zu tanzen! – Teil I

»Wir vergessen jetzt alles, was es Negatives auf dieser Welt gibt und wir feiern das Leben!« – Lisa Atieno über Dancehall, das ‚Ja‘-Sagen und das Problem mit Leidenschaften.

Lisa Atieno (27; richtiger Name Lisa Plümacher) arbeitet als Sozialpädagogin in Teilzeit und ist gleichzeitig Tanzlehrerin, unter anderem beim Unisport. Sie tanzt vor allem Jazz und Dancehall und ist Teil der ReWine Crew und der Kotch&Rhapsody Tanzcompany in Regensburg. Im Interview mit Anika Schiller spricht sie über Ihre Karriere als Tänzerin, die nie so geplant war, über die Freiheit der Nicht-Selbstständigkeit und über die positiven, aber auch kritischen Seiten von Dancehall. In unserer Serie »Leben, um zu tanzen«, lassen wir leidenschaftliche Tänzer und Tänzerinnen zu Wort kommen.

Ein besonderer Wunsch an den Weihnachtsmann

Ein besonderer Wunsch an den Weihnachtsmann

Lieber Weihnachtsmann,

auch wenn du mich wahrscheinlich schon kennst: Ich bin der Leon aus der Augustusstraße 5 in Hamburg und bin acht Jahre alt. Und weil ich letztes Jahr nicht meine Power-Ranger- Figur bekommen habe, obwohl ich sie mir gewünscht habe, habe ich dieses Jahr einen ganz besonderen Wunsch, von dem ich aber nicht weiß, ob du ihn mir erfüllen kannst. Auch, wenn mir meine Lehrerin gesagt hat, dass du, als der Weihnachtsmann, jeden Wunsch erfüllen kannst. Es ist etwas, das ich mir nicht für mich selbst wünsche, sondern für alle Menschen auf dieser Welt, weil ich das Gefühl habe, dass sie dieses Geschenk vor allem jetzt in der Vorweihnachtszeit dringend brauchen: Zeit.