Autorenbesuch bei die Wunderbaren Jahre

»Die wunderbaren Jahre« – Musiktheater von Torsten Rasch

Das Musiktheater »Die wunderbaren Jahre« von Torsten Rasch spielt seit dem 23. Februar im Regensburger Theater am Bismarkplatz. Das Werk ist inspiriert von Reiner Kunzes gleichnamigem Buch, das im Jahr 1976 erschien. Es vereint die Stimmen einer in der DDR aufwachsenden Generation. Die Lautschrift war zu Besuch bei der Aufführung am 26. Februar, bei der auch Autor Reiner Kunze und Vertreter:innen der Reiner-Kunze-Stiftung anwesend waren.

von Aaliyah Meier und Sophie Stigler

Vorübergehend außer Betrieb: Theater an der Uni

Vorübergehend außer Betrieb: Theater an der Uni

Das Theaterstück »Vorübergehend außer Betrieb« behandelt verschiedene Arten der Einsamkeit und zeigt, wie zufällige Begegnungen in einer defekten Toilette zu tiefgehenden Gesprächen über das Leben führen. Am Ende bleibt die Botschaft, mehr auf andere zuzugehen und die zentrale Frage »Wie geht es dir?« ernsthaft zu stellen. Die Redakteurin hat die Generalprobe besucht.
Die Nibelungen – ein Blick hinter die Kulissen bei ARTIFACT

Die Nibelungen – ein Blick hinter die Kulissen bei ARTIFACT

Eliza Höpel als Kriemhild (links) und Orgesa Bllaca als Brunhild (rechts) bei den Proben.

Ein Pakt, den König Gunther von Burgund und der Held Siegfried miteinander schließen, zieht grausame Folgen mit sich. Im Gegenzug für die Hand von Gunthers Schwester Kriemhild möchte Siegfried den König dabei unterstützen, die Isenkönigin Brunhild zu überlisten und sie zur Frau zu nehmen. Der Plan scheint zu gelingen. Doch nach der erzwungenen Heirat erfährt Brunhild von dem Pakt und schwört Rache. Eine Geschichte von Liebe und Intrige, von Treue und Verrat, inszeniert von der Theatergruppe ARTIFACT.

von Klara Klöpfer

Die anonymen Theatraliker präsentieren: Hamlet

Die anonymen Theatraliker präsentieren: Hamlet

Von Samstag, den 26., bis Dienstag, den 29. Oktober, wurde im Theater an der Universität Regensburg das Stück „Hamlet” aufgeführt. In einer modernen, deutschsprachigen Interpretation wurde Shakespeares Klassiker von der studentischen Theatergruppe „anonyme Theatraliker“ zeitgemäß auf die Bühne gebracht. Mit jeder Menge Kunstblut und Lichteffekten entführten sie uns in eine Welt voller Intrigen, Wahnsinn und Mord.