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Atmosphärische Störungen oder «Ach, halt doch du die Klappe!»
Ein gänzlich subjektiver Bericht über eine Sitzung des studentischen Konvents
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Einmal Rot-Schwarz, bitte!
Großes Stühlerücken: Im SprecherInnenrat haben sich die Mehrheitsverhältnisse geändert. Die Bunte Liste, im letzten Jahr noch mit fünf Studierenden im SprecherInnenrat vertreten, stellt im neuen AStA keinen einzigen Vertreter mehr. Sven Hübschen von den Jusos und Alexander Eiber vom RCDS wurden am Donnerstag bei der konstituierenden Sitzung zu den neuen Sprechern gewählt.
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Diskutieren für die Zukunft
Wie können Wachstum und Nachhaltigkeit vereint werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Hochschultage 2013 an der Uni Regensburg vom 14. bis zum 16. Mai. Ziel ist es, dass sich möglichst viele Studierende mit diesen Fragen in Workshops und Diskussionsrunden auseinandersetzen.
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Who watches the watchmen?
Am letzten Sonntag im April versammelten sich rund 100 Menschen am Dom, um zum vierten Mal in einem Gedenkmarsch an Tennessee Eisenberg zu erinnern. Noch immer sind die Umstände seines Todes nicht restlos aufgeklärt.
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Eine zitternde Hand voll Idealismus
Der Streit um das Semesterticket war eine Diskussion auf mehreren Ebenen. Neben dem reinen Sachkonflikt ging es um die Kompetenzen der studentischen Verhandlungsführer und die Frage, wie viel Idealismus Hochschulpolitik außerhalb des Elfenbeinturms verträgt. Im Internet brach währenddessen eine Metadiskussion aus, in der sich Regensburger über das Wesen der Studenten zankten.
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Abgestimmt für abgelehnt
Die Studierenden der Universität und Hochschule haben in der Online-Abstimmung zum Semesterticket mit überragender Mehrheit für das 72-Euro-Ticket votiert, das für den gesamten Semesterzeitraum Gültigkeit besitzt.
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Über Vorurteile und journalistische Tugend – Ein Kommentar
In der gestrigen Vollversammlung haben sich die Regensburger Studierenden eindeutig hinter den SprecherInnenrat gestellt und ihm den Rücken gestärkt, weiterhin an dem maximalen Entgegenkommen von 59 Euro festzuhalten. In der Berichterstattung über die Abstimmung hat sich die Mittelbayerische Zeitung als Negativbeispiel für journalistisches Arbeiten hervorgetan.
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