In Lena Goreliks autofiktionalem Roman Wer wir sind geht es um Heimatlosigkeit, um Jüdischsein, um Ankommen und Fremdbleiben. Im Rahmen der Vortragsreihe » Sichtbar – unsichtbar. Lebenswege jüdischer Frauen « las sie am 22. November in der jüdischen Gemeinde Regensburg.